Wie kann man mit der Libby App seine Highlights exportieren?

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  1. Grundlagen der Libby App und der Highlights-Funktion
  2. Direkter Export von Highlights in der Libby App
  3. Alternativen und Workarounds für den Export von Highlights
  4. Zukünftige Entwicklungen und Nutzerwünsche
  5. Fazit

Die Libby App ist eine beliebte Anwendung zum Ausleihen und Lesen von eBooks und Hörbüchern aus öffentlichen Bibliotheken. Viele Nutzer nutzen die Möglichkeit, beim Lesen von eBooks Textstellen als Highlights zu markieren. Doch wie funktioniert der Export dieser Highlights, um sie beispielsweise zu sichern oder außerhalb der App weiterzuverwenden? In diesem Artikel erfahren Sie ausführlich, wie der Export von Highlights in der Libby App möglich ist und welche Alternativen es gibt.

Grundlagen der Libby App und der Highlights-Funktion

Libby ist darauf ausgelegt, ein möglichst bequemes Leseerlebnis zu bieten. Während des Lesens können Nutzer wichtige Passagen markieren, sogenannte Highlights anlegen. Diese Markierungen dienen dazu, später wichtige Stellen schneller zu finden oder um Notizen zu sammeln.

Die Highlights werden innerhalb der App gespeichert und sind je nach Lizenz und Buchtyp oft an das Nutzerkonto gekoppelt. Allerdings bietet Libby im Gegensatz zu manchen anderen eReader-Apps keine direkte, integrierte Funktion, um diese Markierungen als Datei zu exportieren.

Direkter Export von Highlights in der Libby App

Leider gibt es in der Libby App derzeit keine offizielle Möglichkeit, alle Highlights gesammelt als Datei, zum Beispiel als Textdatei oder PDF, zu exportieren. Die App erlaubt zwar das Anzeigen und Verwalten der eigenen Markierungen, eine Funktion für den Massenexport existiert bislang nicht.

Das bedeutet, dass Nutzer, die ihre Highlights außerhalb der App verwenden möchten, einen manuellen Weg gehen müssen. Dies kann zum Beispiel durch das Kopieren einzelner Textstellen oder durch Screenshots geschehen.

Alternativen und Workarounds für den Export von Highlights

Wer seine hervorgehobenen Passagen lieber auf einem anderen Gerät oder Programm nutzen möchte, sollte sich folgender Alternativen bedienen. Eine Möglichkeit besteht darin, den Text manuell zu kopieren und in einer Textverarbeitung abzulegen. Möchte man größere Mengen an Highlights sichern, kann es hilfreich sein, Screenshots anzufertigen und diese abzulegen.

Für Nutzer, die ihre Highlights regelmäßig sichern möchten, kann auch der Umweg über andere eReader-Apps sinnvoll sein. Beispielsweise bieten Programme wie Kindle oder Apple Books oftmals komfortablere Exportfunktionen für Markierungen an. Über den Umweg, ein eBook im passenden Format auf einem kompatiblen Gerät zu lesen, können Highlights so eventuell leichter exportiert werden. Allerdings ist dies von den Nutzungsbedingungen und dem Kopierschutz der jeweiligen eBooks abhängig.

Zukünftige Entwicklungen und Nutzerwünsche

Libby wird stetig weiterentwickelt, und Nutzer fordern immer wieder eine bessere Verwaltung und einen einfacheren Export ihrer Highlights. Es ist denkbar, dass künftig eine exportfunktion direkt in die App integriert wird, um den Umgang mit Notizen und Markierungen zu erleichtern.

Bis dahin ist es empfehlenswert, wichtige Passagen direkt beim Lesen anderweitig festzuhalten, wenn man diese gesondert speichern oder weiterverarbeiten möchte.

Fazit

Der Export von Highlights aus der Libby App ist derzeit nur eingeschränkt möglich, da keine integrierte Exportfunktion existiert. Nutzer müssen zum Beispiel auf manuelle Methoden wie das Kopieren einzelner Passagen oder das Anfertigen von Screenshots zurückgreifen. Alternativ kann das Lesen über andere Apps mit besseren Exportmöglichkeiten eine Lösung sein, wobei hier Lizenz- und DRM-Bedingungen zu berücksichtigen sind.

Wer regelmäßig Highlights erstellt und diese außerhalb der App verwalten möchte, sollte diese Einschränkungen bedenken und gegebenenfalls eigene Notizen parallel führen. Mit Blick auf zukünftige Updates besteht Hoffnung, dass Libby diese Nutzeranforderungen mit einer Exportfunktion erfüllen wird.

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