Wie kann man eine Route bei Strava exportieren?

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  1. Was bedeutet "Route exportieren" bei Strava?
  2. Wie erstellt man eine Route in Strava?
  3. Der Export einer Strava-Route – Schritt für Schritt
  4. Welche Dateiformate unterstützt Strava beim Export?
  5. Warum ist der Export von Routen sinnvoll?
  6. Gibt es Einschränkungen beim Export von Routen bei Strava?
  7. Fazit: So gelingt der Strava Routenexport unkompliziert

Strava ist eine beliebte Plattform für Sportler, um ihre Aktivitäten zu erfassen, zu analysieren und mit anderen zu teilen. Oftmals möchte man eine erstellte Route aus Strava exportieren, um sie beispielsweise auf einem GPS-Gerät zu verwenden oder sie mit anderen Anwendungen zu nutzen. Doch wie genau funktioniert der Export einer Route bei Strava? Im Folgenden wird dieser Vorgang ausführlich erklärt.

Was bedeutet "Route exportieren" bei Strava?

Das Exportieren einer Route bei Strava beschreibt den Vorgang, bei dem die aufgezeichnete oder erstellte Streckenführung in ein Dateiformat gespeichert wird, das dann von externen Geräten oder Softwareprogrammen genutzt werden kann. In der Regel werden Dateien im GPX- oder TCX-Format verwendet, da diese universell für Navigations- und Fitnessgeräte kompatibel sind.

Wie erstellt man eine Route in Strava?

Bevor man eine Route exportieren kann, muss diese zunächst in Strava angelegt werden. Strava stellt unter anderem einen eingebauten Routenplaner zur Verfügung, mit dem man seine Strecke direkt auf der Karte erstellen und anpassen kann. Nach dem Planen wird die Route unter dem eigenen Profil abgespeichert und steht für die weitere Nutzung bereit.

Der Export einer Strava-Route – Schritt für Schritt

Um eine Route aus Strava zu exportieren, meldet man sich zunächst in seinem Strava-Konto im Browser an. Anschließend navigiert man zum Bereich Routen im Menü. Dort werden alle erstellten und gespeicherten Strecken angezeigt. Wählt man die gewünschte Route aus, öffnet sich eine Detailansicht mit der Karte und den Optionen zur Bearbeitung.

In der rechten oder linken Seitenleiste findet sich die Option Exportieren oder GPX exportieren. Nach einem Klick darauf wird die Route im GPX-Format heruntergeladen. Diese Datei kann dann auf GPS-Geräte, Outdoor-Uhren oder entsprechende Smartphone-Apps übertragen werden.

Welche Dateiformate unterstützt Strava beim Export?

Strava bietet in erster Linie den Export von Routen im GPX-Format an, da dieses Format von den meisten Navigationsgeräten und Fitnessplattformen unterstützt wird. GPX-Dateien enthalten Informationen über Wegpunkte, Routen und Tracks und sind daher ideal für die Verwendung bei der Navigation unterwegs.

Warum ist der Export von Routen sinnvoll?

Der Export von Strava-Routen erlaubt es Nutzern, die geplante Strecke auch außerhalb der Plattform zu verwenden. So kann man beispielsweise die Route auf ein GPS-Radcomputer laden, um sich während einer Tour an der Route zu orientieren. Ebenfalls praktisch ist das Teilen von Routen mit Freunden, die keine Strava-Nutzer sind oder deren Geräte nicht direkt mit Strava synchronisieren.

Gibt es Einschränkungen beim Export von Routen bei Strava?

Es ist wichtig zu wissen, dass der Export von Routen in Strava generell auf gespeicherte Routen beschränkt ist. Aktivitäten, die man aufgezeichnet hat, können ebenfalls exportiert werden, jedoch unterscheidet sich der Vorgang leicht. Außerdem benötigt man meist ein kostenpflichtiges Abo (Strava Summit), um erweiterte Funktionen rund um den Routenplaner und Export zu nutzen. Gratis-Nutzer sind meist eingeschränkt oder können auf nur einige Grundfunktionen zurückgreifen.

Fazit: So gelingt der Strava Routenexport unkompliziert

Der Export von Routen aus Strava ist ein praktisches Feature, um geplante Strecken auf anderen Geräten zu nutzen oder mit anderen zu teilen. Nach dem Erstellen einer Route im Strava Routenplaner kann man diese über die Webseite als GPX-Datei herunterladen und auf kompatible GPS-Geräte übertragen. Dabei sind die Funktionen je nach Art des Kontos unterschiedlich verfügbar, weshalb sich bei intensivem Gebrauch ein kostenpflichtiger Premium-Account lohnen kann.

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