Woraus besteht die typische Panade von Fischstäbchen?
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Die typische Panade von Fischstäbchen (industriell hergestellt) besteht aus einer Kombination von Zutaten, die für die charakteristische Knusprigkeit und die goldgelbe Farbe sorgen.
Hier sind die Hauptbestandteile:
- Weizenmehl: Es bildet die Basis und dient oft als erste Schicht, damit die restliche Panade besser haftet.
- Wasser: Wird zusammen mit Mehl oder Stärke zu einem flüssigen Teig (Batter) vermischt, in den der Fisch getaucht wird.
- Paniermehl (Semmelbrösel): Dies ist die äußere Schicht. Es besteht klassisch aus Weizenmehl, Hefe und Salz.
- Pflanzenöle: Die Fischstäbchen werden in der Fabrik meist kurz vorfrittiert (meist in Raps- oder Sonnenblumenöl). Das macht die Panade stabil und knusprig, auch wenn man sie später im Ofen backt.
- Gewürze und Farbe:
- Salz: Für den Geschmack.
- Paprikapulver: Verleiht die typische orange-goldene Farbe.
- Kurkuma: Wird oft ebenfalls für die gelbliche Färbung beigemischt.
- Stärke (z. B. Kartoffel- oder Maisstärke): Sie hilft dabei, dass die Panade beim Braten schön kross wird und am Fisch kleben bleibt.
Zusammengefasst: Die Zutatenliste auf einer Packung liest sich meist so: Weizenmehl, Wasser, Rapsöl, Salz, Hefe, Gewürze (Paprika, Kurkuma).
Interessanter Fakt: Der Anteil der Panade macht bei den meisten Standard-Fischstäbchen etwa 35 % bis 40 % des Gesamtgewichts aus. Der Rest (ca. 60–65 %) ist der Fisch (meist Pazifischer Pollack/Seelachs).