How to Whitelist an IP Address in Google Workspace [2025 Easy Guide]

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Hier ist ein leicht verständliches Tutorial, wie du eine IP-Adresse in der Google Workspace Admin-Konsole auf die Whitelist (Zulassungsliste) setzt.

Wenn E-Mails von wichtigen Partnern oder internen Systemen fälschlicherweise im Spam-Ordner landen, ist das Hinzufügen der Absender-IP zur Whitelist die effektivste Lösung. In dieser Anleitung lernst du, wie du das im aktuellen Google Workspace Admin-Panel (Stand 2025) schnell erledigst.


Voraussetzungen

  • Du benötigst ein Administrator-Konto für Google Workspace.
  • Du musst die IP-Adresse(n) des Absenders kennen (Format: Einzelseite wie 1.2.3.4 oder ein Bereich wie 1.2.3.0/24).

Schritt 1: Zugriff auf die Admin-Konsole

  1. Gehe zu admin.google.com.
  2. Melde dich mit deinen Administrator-Zugangsdaten an.

Schritt 2: Navigiere zu den Gmail-Einstellungen

  1. Klicke im Menü auf der linken Seite auf Apps.
  2. Wähle Google Workspace und anschließend Gmail.
  3. Scrolle auf der Gmail-Einstellungsseite ganz nach unten und klicke auf Spam, Phishing und Malware.

Schritt 3: IP-Adresse zur Whitelist hinzufügen

Hier gibt es zwei wichtige Bereiche. Wir beginnen mit der allgemeinen E-Mail-Whitelist.

  1. Suche den Bereich E-Mail-Whitelist.
  2. Klicke auf das Stiftsymbol (Bearbeiten) oder fahre mit der Maus darüber, um die IP-Adressen einzugeben.
  3. Gib die IP-Adressen ein, die du zulassen möchtest. Trenne mehrere Adressen durch Kommas.
  4. Klicke auf Speichern.

Schritt 4 (Zusatz): Den Verbindungsfilter konfigurieren (Empfohlen)

Um sicherzustellen, dass E-Mails von diesen IPs niemals durch die Spam-Filter von Google blockiert werden, solltest du sie auch im „Verbindungsfilter“ eintragen:

  1. Bleibe auf der Seite Spam, Phishing und Malware.
  2. Suche den Punkt Verbindungsfilter (Connection Filter).
  3. Klicke auf Bearbeiten.
  4. Trage unter Zulassungsliste für Verbindungen die IP-Adresse ein.
  5. (Optional) Aktiviere das Häkchen bei „Spamfilterung für Nachrichten von diesen IP-Adressen oder Domainnamen deaktivieren“.
  6. Klicke auf Speichern.

Wichtige Hinweise für 2025

  • Verbreitungsdauer: Änderungen in der Google Workspace Admin-Konsole können bis zu 24 Stunden dauern, bis sie für alle Nutzer wirksam werden (meistens geht es jedoch innerhalb von 1 Stunde).
  • Sicherheitsrisiko: Setze nur IP-Adressen auf die Whitelist, denen du absolut vertraust. Wenn eine IP auf der Whitelist steht, werden die Sicherheitsfilter von Google für diesen Absender weitgehend umgangen.
  • CIDR-Notation: Google unterstützt die CIDR-Notation (z. B. /24 für ganze Netzwerke). Achte darauf, dass das Format korrekt ist, sonst wird die Eingabe abgelehnt.

Fehlerbehebung

Wenn E-Mails trotz Whitelist immer noch im Spam landen:

  • Prüfe, ob die IP-Adresse wirklich die ist, die im E-Mail-Header unter „Received“ steht.
  • Checke, ob zusätzliche Inhaltsfilter oder Compliance-Regeln in deiner Admin-Konsole aktiv sind, die die E-Mails abfangen.

Fertig! Du hast erfolgreich eine IP-Adresse in Google Workspace freigeschaltet. Damit stellst du sicher, dass wichtige Kommunikation zuverlässig im Posteingang ankommt.

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