Wie verhindere ich, dass die Pocket App automatisch neue Artikel herunterlädt?
- Einleitung
- Deaktivieren der automatischen Synchronisation in den Einstellungen
- Mobile Daten und WLAN-Einstellungen einschränken
- Manuelle Aktualisierung bevorzugen
- Weitere Tipps und Hinweise
- Zusammenfassung
Einleitung
Die Pocket App ist ein praktisches Tool, um Artikel offline zu speichern und jederzeit lesen zu können. Allerdings kann es vorkommen, dass die App automatisch neue Artikel im Hintergrund herunterlädt. Das kann besonders dann störend sein, wenn man ein begrenztes Datenvolumen hat oder den Speicherplatz schonen möchte. Im Folgenden wird erklärt, wie man diese automatische Synchronisation und das Herunterladen neuer Artikel in der Pocket App deaktivieren kann.
Deaktivieren der automatischen Synchronisation in den Einstellungen
Die Pocket App synchronisiert standardmäßig regelmäßig alle gespeicherten Artikel, um sicherzustellen, dass die Inhalte aktuell sind. Um zu verhindern, dass die App automatisch neue Artikel im Hintergrund herunterlädt, sollte als Erstes in den Einstellungen von Pocket nach der Option zur Synchronisation gesucht werden. Meistens befindet sich diese Einstellung unter einem Menüpunkt wie "Einstellungen", "Synchronisation" oder "Datenverbrauch". Dort kann die automatische Synchronisation deaktiviert oder eingeschränkt werden. Wenn diese Option nicht direkt zu finden ist, lohnt sich auch ein Blick in erweiterte Einstellungen oder Netzwerkoptionen innerhalb der App.
Mobile Daten und WLAN-Einstellungen einschränken
Eine weitere Möglichkeit, automatische Downloads zu verhindern, besteht darin, den Zugriff der Pocket App auf mobile Daten zu beschränken. In den Systemeinstellungen des Smartphones (Android oder iOS) kann man kontrollieren, ob die Pocket App mobile Daten verwenden darf. Durch das Deaktivieren dieser Berechtigung wird die App daran gehindert, im Hintergrund über das Mobilfunknetz neue Artikel herunterzuladen. Für WLAN kann man gelegentlich in den Pocket-Einstellungen festlegen, ob eine Synchronisation nur bei WLAN-Verbindung erlaubt ist. Falls diese Option vorhanden ist, kann man so steuern, wann und unter welchen Bedingungen Downloads stattfinden. Diese Maßnahmen helfen, ungewolltes Herunterladen im Hintergrund einzuschränken.
Manuelle Aktualisierung bevorzugen
Wenn die automatische Synchronisation deaktiviert wurde, ist es sinnvoll, die App so zu konfigurieren, dass Updates und neue Artikel nur manuell geladen werden. Dies geschieht, indem man bei Bedarf innerhalb der App den Synchronisationsvorgang selbst anstößt, beispielsweise durch das Herunterziehen des Bildschirms oder das Drücken eines Aktualisieren-Buttons. Auf diese Weise hat man die volle Kontrolle darüber, wann und welche neuen Artikel heruntergeladen werden, und verhindert unerwünschten Datenverbrauch im Hintergrund.
Weitere Tipps und Hinweise
Je nach verwendeter Gerätesoftware und App-Version können die genauen Bezeichnungen und Positionen der Einstellungen variieren. Falls die Pocket App keine direkte Option zur Deaktivierung der automatischen Synchronisation bietet, empfiehlt es sich, auf Systemebene die Hintergrundaktivität der App einzuschränken. Bei Android-Geräten kann man die Hintergrunddaten oder Hintergrundaktivitäten über die App-Informationen deaktivieren. Bei iOS steht die Option "Hintergrundaktualisierung" zur Verfügung, die ebenfalls abgeschaltet werden kann. Solche Einstellungen helfen dabei, den automatischen Datenverbrauch weiter einzuschränken.
Zusammenfassung
Um zu verhindern, dass die Pocket App automatisch neue Artikel herunterlädt, sollte man zunächst in den App-Einstellungen die automatische Synchronisation deaktivieren oder einschränken. Ergänzend empfiehlt es sich, die Nutzung mobiler Daten in den Systemeinstellungen auszuschalten und Synchronisationen nur bei WLAN-Zugang zu erlauben. Durch manuelle Aktualisierungen behält man die Kontrolle über das Herunterladen neuer Inhalte. Falls notwendig, können zusätzliche systemseitige Hintergrundaktivitätsbeschränkungen helfen, unerwünschte Downloads zu verhindern.
