Wie kann man Daten aus der Polar Flow App exportieren?

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  1. Was ist die Polar Flow App und welche Daten werden erfasst?
  2. Warum möchten Nutzer Daten aus der Polar Flow App exportieren?
  3. Methoden zum Export der Daten aus der Polar Flow App
  4. Was sollte man beim Export der Polar Flow Daten beachten?
  5. Fazit

Die Polar Flow App ist ein beliebtes Tool zur Aufzeichnung und Analyse von Fitness- und Trainingsdaten. Viele Nutzer möchten ihre gesammelten Daten exportieren, um sie beispielsweise in anderen Anwendungen weiterzuverwenden oder für eine genauere Analyse zu sichern. In diesem Artikel erläutern wir ausführlich, wie der Export von Daten aus der Polar Flow App funktioniert und welche Möglichkeiten dabei bestehen.

Was ist die Polar Flow App und welche Daten werden erfasst?

Die Polar Flow App ist eine Plattform, die in Kombination mit Polar Fitness-Uhren und Wearables verwendet wird, um sportliche Aktivitäten, Vitaldaten und Trainingsergebnisse zu erfassen. Dabei werden verschiedene Datenarten aufgezeichnet, darunter Herzfrequenz, Trainingszeit, Kalorienverbrauch, GPS-Strecken sowie Schlafdaten. All diese Informationen werden in der App übersichtlich dargestellt und bieten dem Nutzer eine umfassende Übersicht über seine körperliche Leistungsfähigkeit.

Warum möchten Nutzer Daten aus der Polar Flow App exportieren?

Es gibt mehrere Gründe, warum Nutzer ihre Daten aus der Polar Flow App exportieren möchten. Einer davon ist die Möglichkeit, die eigenen Trainingsfortschritte extern auszuwerten, zum Beispiel mit spezialisierten Softwarelösungen oder Tabellenkalkulationsprogrammen. Auch der Wunsch nach einer Datensicherung oder der Wechsel zu einer anderen Fitnessplattform kann den Export erforderlich machen. Zudem bietet Polar selbst keine umfassende Offline-Datenanalyse an, weshalb der Export eine wichtige Funktion darstellt.

Methoden zum Export der Daten aus der Polar Flow App

Der direkte Export der Daten erfolgt in der Regel nicht über die mobile App selbst, sondern über die Polar Flow Weboberfläche. Nach der Anmeldung auf flow.polar.com finden Nutzer die Möglichkeit, ihre Trainingsdaten als Dateien herunterzuladen. Üblicherweise stehen Formate wie GPX, TCX oder CSV zur Verfügung. Diese Dateitypen ermöglichen eine Weiterverarbeitung in verschiedenen Anwendungen, beispielsweise in Strava, TrainingPeaks oder Excel.

Um den Export vorzunehmen, loggt man sich in das Webportal ein, navigiert zur Trainingsübersicht und kann dort einzelne Aktivitäten auswählen. Jede Aktivität lässt sich dann herunterladen. Für eine vollständige Sicherung aller Daten bietet Polar auch eine Funktion an, mit der ein sogenanntes Archiv aller persönlichen Informationen erstellt werden kann. Dieses Archiv enthält neben Trainingsdaten auch persönliche Profileinstellungen und kann auf Anfrage bereitgestellt werden.

Was sollte man beim Export der Polar Flow Daten beachten?

Beim Export der Daten ist es wichtig, die Kompatibilität mit der Zielanwendung zu prüfen. GPX-Dateien eignen sich vor allem für GPS-Daten, während CSV-Dateien zum Beispiel Herzfrequenzwerte und weitere Parameter enthalten können. Ebenso sollte man bedenken, dass der Export über die Webplattform meist manuell für einzelne Aktivitäten erfolgt, was bei einer großen Anzahl von Daten aufwendig sein kann. Das Anfordern eines kompletten Datenarchivs über den Support ist dann eine praktische Alternative.

Fazit

Das Exportieren von Daten aus der Polar Flow App ist über die webbasierte Plattform von Polar möglich und bietet Nutzern die Flexibilität, ihre Fitnessdaten in anderen Programmen weiterzuverwenden oder zu sichern. Obwohl der Export über die mobile App eingeschränkt ist, ermöglicht die Weboberfläche umfangreiche Downloadoptionen in verschiedenen Formaten. Für eine umfassende Sicherung kann außerdem ein vollständiges Datenarchiv über den Support angefragt werden. Wer seine sportlichen Erfolge langfristig dokumentieren oder analysieren möchte, sollte sich daher mit dem Exportprozess vertraut machen.

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