Wie kann man Adobe Acrobat Reader nicht als Standardprogramm festlegen?
- Warum sollte man Adobe Acrobat Reader nicht als Standardprogramm festlegen?
- So verhindern Sie, dass Adobe Acrobat Reader als Standardprogramm festgelegt wird
- Alternative Methoden und Tipps
- Fazit
Viele Nutzer möchten Adobe Acrobat Reader zwar zur Betrachtung von PDF-Dokumenten verwenden, aber nicht als Standardprogramm für alle PDF-Dateien festlegen. Dies kann verschiedene Gründe haben, wie beispielsweise die Nutzung eines anderen Programms für das Öffnen von PDFs oder die Kontrolle darüber, welches Programm automatisch gestartet wird. Im Folgenden wird erläutert, wie man Adobe Acrobat Reader nicht als Standardprogramm für PDF-Dateien einstellt und welche Alternativen es gibt.
Warum sollte man Adobe Acrobat Reader nicht als Standardprogramm festlegen?
Obwohl Adobe Acrobat Reader ein weit verbreitetes und leistungsfähiges Programm zum Anzeigen von PDF-Dateien ist, bevorzugen manche Benutzer andere Anwendungen, die schneller starten oder zusätzliche Funktionen bieten. Außerdem kann es praktisch sein, mehrere PDF-Anzeigeprogramme parallel zu nutzen, ohne dass Adobe Acrobat Reader automatisch alle PDFs öffnet. Indem man Adobe Acrobat Reader nicht als Standard festlegt, behält man die Kontrolle darüber, welche Anwendung beim Doppelklick auf eine PDF-Datei verwendet wird.
So verhindern Sie, dass Adobe Acrobat Reader als Standardprogramm festgelegt wird
Die Einstellung, welches Programm als Standard für bestimmte Dateitypen fungiert, erfolgt meistens über die Betriebssystemeinstellungen. Wenn Adobe Acrobat Reader beim Installieren automatisch als Standardprogramm für PDFs empfohlen wird, kann man diesen Schritt überspringen oder später wieder rückgängig machen.
Unter Windows beispielsweise ist es möglich, die Standardprogramme über die Einstellungen zu ändern. Für PDF-Dateien kann man eine andere App auswählen, wodurch Adobe Acrobat Reader nicht mehr automatisch geöffnet wird. Auch innerhalb des Acrobat Readers selbst gibt es oft eine Option, die besagt, ob das Programm als Standard festgelegt werden soll. Diese sollte man deaktivieren, wenn kein automatischer Zugriff gewünscht ist.
Alternative Methoden und Tipps
Falls man Adobe Acrobat Reader nicht als Standard für PDF-Dateien nutzen möchte, aber das Programm dennoch regelmäßig verwendet, kann es sinnvoll sein, manuell mit der rechten Maustaste auf eine Datei zu klicken und "Öffnen mit" auszuwählen. Dadurch lässt sich gezielt die gewünschte Anwendung für eine einzelne Datei festlegen, ohne die globalen Standardprogrammeinstellungen zu ändern.
Auch das Deinstallieren oder Nicht-Installieren von Adobe Acrobat Reader ist eine Möglichkeit, wenn eine andere Software bevorzugt wird. Alternativ bieten andere PDF-Viewer wie der integrierte Microsoft Edge Browser oder Drittanbieterprogramme eine gute Alternative mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen.
Fazit
Das Festlegen oder Vermeiden von Adobe Acrobat Reader als Standardprogramm für PDF-Dateien ist eine Einstellungssache, die man meist direkt im Betriebssystem oder innerhalb der Software beeinflussen kann. Wer genau steuern möchte, welche Anwendung PDF-Dateien öffnet, sollte die verknüpften Standardprogramme prüfen und gegebenenfalls anpassen. So lässt sich Adobe Acrobat Reader weiterhin nutzen, ohne automatisch als Standard zum Einsatz zu kommen.
