Wie kann ich bestimmte Dateitypen vom Scan in FolderSizes ausschließen?
- Zugriff auf die Scaneinstellungen
- Dateitypen filtern
- Fortgeschrittene Filteroptionen
- Speichern und Anwenden der Filter
- Zusammenfassung
FolderSizes ist ein leistungsfähiges Tool zur Analyse des Speichernutzungsverhaltens auf Festplatten. Manchmal möchte man jedoch bestimmte Dateitypen, etwa temporäre Dateien, Backup-Dateien oder andere nicht relevante Formate, vom Scan ausschließen, um die Analyse übersichtlicher und schneller zu gestalten. FolderSizes bietet entsprechende Optionen, um solche Dateien gezielt zu filtern und auszuschließen.
Zugriff auf die Scaneinstellungen
Zunächst starten Sie FolderSizes und öffnen das Programmfenster, in dem Sie Ihre Scan-Parameter konfigurieren können. Normalerweise befindet sich die Option zur Verwaltung der Scanfilter unter dem Menüpunkt Scan oder innerhalb der Einstellungen bzw. Optionen. Dort finden Sie den Bereich für Scan-Ausschlüsse oder Filter. Der genaue Wortlaut kann je nach Version leicht variieren, ist aber meistens intuitiv auffindbar.
Dateitypen filtern
In diesem Abschnitt können Sie definieren, welche Dateien oder Ordner nicht in die Scanergebnisse aufgenommen werden sollen. Um bestimmte Dateitypen auszuschließen, geben Sie dort die entsprechenden Dateiendungen oder Muster ein. Beispielsweise können Sie *.tmp eingeben, um temporäre Dateien auszuschließen, oder *.log, um Log-Dateien zu ignorieren. Einzelne oder mehrere Dateitypen lassen sich durch Semikolons oder Kommas trennen, je nachdem, wie FolderSizes die Eingabe erwartet.
Fortgeschrittene Filteroptionen
Neben der einfachen Eingabe von Dateiendungen können Sie in manchen Versionen von FolderSizes auch komplexere Filter definieren. Diese erlauben etwa die Kombination von Dateityp, Pfad oder Dateigröße. So können Sie beispielsweise alle Dateien mit der Endung .bak ausschließen, die in einem bestimmten Verzeichnis liegen, oder nur Dateien über einer bestimmten Größe vom Scan ausschließen. Diese Funktion erhöht die Flexibilität und erlaubt eine sehr gezielte Steuerung des Scanvorgangs.
Speichern und Anwenden der Filter
Nachdem Sie Ihre Ausschluss-Kriterien definiert haben, speichern Sie die Einstellungen. Dies kann entweder global für alle zukünftigen Scans gelten oder nur für den aktuellen Scan. Danach starten Sie den Scan-Prozess wie gewohnt. FolderSizes wird nun die definierten Dateien nicht mehr berücksichtigen, was zu schnelleren und übersichtlicheren Ergebnissen führt.
Zusammenfassung
Die Möglichkeit, bestimmte Dateitypen vom Scan auszuschließen, hilft dabei, die Analyse mit FolderSizes individuell und effizient zu gestalten. Über die Einstellungen für Filter und Ausschlussmuster können Sie ganz einfach die relevanten Dateien bestimmen und unerwünschte Dateien vom Scan ausschließen. Dies führt zu präziseren Ergebnissen und einer besseren Übersicht über den Speicherplatzverbrauch.
