Welche Gebühren fallen beim Krypto-Trading mit Revolut an?

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  1. Einführung in das Krypto-Trading bei Revolut
  2. Grundlegende Gebührenstruktur beim Krypto-Handel
  3. Unterschiedliche Gebührenmodelle je nach Nutzertyp
  4. Genauere Betrachtung der Handelsgebühren
  5. Zusätzliche Kosten und weitere Hinweise
  6. Fazit

Einführung in das Krypto-Trading bei Revolut

Revolut bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, Kryptowährungen direkt über die App zu handeln. Dies macht den Zugang zu digitalen Assets einfach und bequem, insbesondere für Einsteiger in der Kryptowelt. Doch neben der Benutzerfreundlichkeit spielen auch die anfallenden Gebühren eine wichtige Rolle, um die tatsächlichen Kosten des Krypto-Tradings transparent zu machen.

Grundlegende Gebührenstruktur beim Krypto-Handel

Beim Kauf und Verkauf von Kryptowährungen über Revolut fallen Gebühren beziehungsweise Spreads an. Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis einer Kryptowährung und stellt die indirekte Kostenkomponente dar, die Revolut für die Erbringung des Dienstes verlangt. Diese Spreads können je nach Marktvolatilität und gehandelter Kryptowährung variieren.

Unterschiedliche Gebührenmodelle je nach Nutzertyp

Revolut unterscheidet in seiner Preisstruktur zwischen verschiedenen Abonnementstypen, etwa Standard, Premium oder Metal. Nutzer des kostenlosen Basiskontos profitieren von eingeschränkten monatlichen kostenfreien Krypto-Handelsvolumina, danach fallen je nach Kaufbetrag prozentuale Handelsgebühren an. Premium- und Metal-Nutzer erhalten hingegen höhere oder unbegrenzte kostenfreie Handelsvolumen und zahlen im Anschluss reduzierte Gebühren. Das sorgt bei häufigem oder hohem Handel für niedrigere Kosten.

Genauere Betrachtung der Handelsgebühren

Konkret erhebt Revolut häufig eine Gebühr von etwa 1,5 % pro Krypto-Trade im Standardmodell. Bei den Premium-Varianten können es nur 1 % oder sogar weniger sein. Diese Gebühren sind in der Regel bereits im angezeigten Kurs berücksichtigt, sodass beim Kauf oder Verkauf keine zusätzlichen Kosten explizit ausgewiesen werden. Es ist jedoch ratsam, vor jedem Trade die genauen Konditionen in der App zu prüfen, da sich diese ändern können.

Zusätzliche Kosten und weitere Hinweise

Neben direkten Handelsgebühren können bei Revolut weitere Kosten entstehen, etwa beim Abheben von Kryptowährungen auf externe Wallets oder bei bestimmten Währungskonvertierungen. Außerdem sind steuerliche Aspekte zu beachten, da Gewinne aus Krypto-Trades in vielen Ländern steuerpflichtig sind. Revolut stellt allerdings selbst keine Steuerberatung bereit. Nutzer sollten daher eigenverantwortlich auf eine ordentliche Dokumentation ihrer Transaktionen achten.

Fazit

Das Krypto-Trading bei Revolut ist unkompliziert und bietet vor allem für Gelegenheitsnutzer eine attraktive Möglichkeit, digitale Währungen zu handeln. Die Gebühren liegen typischerweise im Bereich von etwa 1 bis 1,5 %, wobei Premium-Accounts günstigere Konditionen erhalten. Wer regelmäßig handelt, sollte die Gebührenstruktur genau prüfen und gegebenenfalls auf ein kostenpflichtiges Abonnement wechseln, um Kosten zu sparen. Insgesamt sind die Gebühren transparent dargestellt, jedoch sollten Nutzer alle Eventualitäten wie Auszahlungen oder Steuerfragen berücksichtigen.

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