Aus welchen Getreidearten besteht der Teig für ein Röggelchen?
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Ein Röggelchen besteht traditionell aus zwei Getreidearten:
- Roggen
- Weizen
Es handelt sich dabei um ein Roggenmischbrötchen. Gemäß den gängigen Backtraditionen (vor allem im Rheinland) muss der Anteil an Roggenmehl dabei über 50 % liegen (meist liegt er bei etwa 60 % bis 70 %), der Rest ist Weizenmehl.
Weitere Merkmale eines echten Röggelchens:
- Doppelbrötchen: Sie werden meist als Paar gebacken und zusammenhängend verkauft.
- Kräftige Kruste: Sie werden oft sehr kräftig und dunkel ausgebacken.
- Sauerteig: Für den Roggenanteil wird in der Regel Sauerteig verwendet, was den typischen herzhaften Geschmack ergibt.
Besonders bekannt ist das Röggelchen in Köln und Düsseldorf, wo es traditionell als „Halve Hahn“ mit mittelaltem Gouda, Senf und Zwiebeln serviert wird.