Wie man Aktivitäten auf LinkedIn verbirgt: Der ultimative Guide 2025

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Hier ist ein umfassendes Tutorial, wie du deine Privatsphäre auf LinkedIn im Jahr 2025 optimal schützt und deine Aktivitäten vor anderen verbirgst.

LinkedIn ist ein mächtiges Tool für das Networking, aber manchmal möchte man diskret agieren – sei es, weil man sich nach einem neuen Job umschaut, Profile von Wettbewerbern analysiert oder einfach seine Privatsphäre schätzen möchte.

In dieser Anleitung lernst du Schritt für Schritt, wie du deine Spuren auf LinkedIn verwischst.


1. Profilbesuche anonymisieren (Privatmodus)

Standardmäßig zeigt LinkedIn anderen Nutzern an, wenn du ihr Profil besucht hast. So änderst du das:

  1. Klicke auf dein Profilbild („Sie“) oben in der Menüleiste.
  2. Wähle Einstellungen & Datenschutz.
  3. Klicke links auf Sichtbarkeit.
  4. Wähle den ersten Punkt: Optionen für Profilansichten.
  5. Wähle hier den Privatmodus (Anonymer LinkedIn-Mitglied).
    • Hinweis: Wenn du kein Premium-Nutzer bist, kannst du im Privatmodus auch nicht mehr sehen, wer dein Profil besucht hat.

2. Profil-Updates deaktivieren (Wichtig bei Jobsuche!)

Wenn du dein Profil aktualisierst (neuer Job, Beförderung, neues Profilbild), benachrichtigt LinkedIn normalerweise dein gesamtes Netzwerk. So schaltest du das aus:

  1. Gehe zu Einstellungen & Datenschutz.
  2. Klicke auf Sichtbarkeit.
  3. Suche den Punkt Profil-Updates mit dem Netzwerk teilen.
  4. Stelle den Schalter auf „Nein“.
    • Tipp: Tu dies unbedingt, bevor du Änderungen an deinem Lebenslauf vornimmst.

3. Die Kontaktliste verbergen

Möchtest du nicht, dass andere sehen können, mit wem du vernetzt bist?

  1. Gehe zu Einstellungen & Datenschutz > Sichtbarkeit.
  2. Klicke auf Verbindungen/Kontakte.
  3. Stelle den Schalter bei „Verbindungen/Kontakte anzeigen“ auf „Aus“.
    • Jetzt können deine Kontakte nur noch gemeinsame Verbindungen sehen, aber nicht mehr deine gesamte Liste.

4. Den Online-Status verbergen

Möchtest du verhindern, dass Leute sehen, wann du gerade aktiv bist (der grüne Punkt an deinem Profilbild)?

  1. Gehe zu Einstellungen & Datenschutz > Sichtbarkeit.
  2. Klicke auf Status „Aktiv“ verwalten.
  3. Wähle aus, wer deinen Online-Status sehen darf (z. B. „Niemand“).

5. Aktivitäten im Feed einschränken (Likes und Kommentare)

Es gibt keine direkte Einstellung, um Likes und Kommentare komplett zu „verstecken“, da diese Interaktionen von Natur aus öffentlich sind. Du kannst jedoch kontrollieren, wer deine Beiträge sieht:

  1. Follower einschränken: Gehe zu Sichtbarkeit > Follower. Du kannst einstellen, dass nur deine Kontakte dir folgen dürfen, anstatt jeder LinkedIn-Nutzer.
  2. Beiträge gezielt posten: Wenn du etwas postest, klicke auf die Sichtbarkeitseinstellung (meist „Jeder“) und ändere sie auf „Nur Kontakte“.

6. Erwähnungen durch andere verhindern

Wenn du nicht möchtest, dass andere dich in Beiträgen verlinken (taggen) können:

  1. Gehe zu Einstellungen & Datenschutz > Sichtbarkeit.
  2. Wähle Erwähnungen und Markierungen.
  3. Stelle den Schalter bei „Dürfen andere Sie erwähnen?“ auf „Nein“.

Bonus-Tipp: Die „E-Mail-Aktivität“ begrenzen

LinkedIn sendet oft Benachrichtigungen an deine Kontakte, wenn du ein Jubiläum hast oder in den News erwähnt wirst.

  1. Gehe zu Einstellungen & Datenschutz > Kommunikation.
  2. Prüfe unter Benachrichtigungen, welche Informationen LinkedIn über dich nach außen „pusht“.

Fazit

Privatsphäre auf LinkedIn im Jahr 2025 ist kein Hexenwerk. Die wichtigsten Schalter findest du alle unter dem Reiter „Sichtbarkeit“. Denke daran: Der wichtigste Schritt für diskretes Netzwerken ist der Privatmodus und das Deaktivieren der Profil-Updates.

Viel Erfolg beim anonymen Netzwerken!

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