Wie kann man VNC Connect unter Linux herunterladen und installieren?

Melden
  1. Was ist VNC Connect?
  2. Voraussetzungen für die Installation unter Linux
  3. Schritt-für-Schritt Anleitung zum Download
  4. Installation von VNC Connect unter Linux
  5. Alternativen und Open-Source-Versionen
  6. Fazit

VNC Connect ist eine beliebte Softwarelösung für den Fernzugriff auf Computer, die es ermöglicht,

einen entfernten Rechner über ein Netzwerk zu steuern. Besonders unter Linux-Nutzern wird VNC Connect häufig

verwendet, um von anderen Geräten bequem auf den Desktop eines Linux-Rechners zuzugreifen. Im Folgenden wird

Was ist VNC Connect?

VNC Connect ist eine Fernzugriffssoftware, die die Remote-Desktop-Protokolle (VNC = Virtual Network Computing)

nutzt, um eine Verbindung zu einem entfernten Computer herzustellen. Sie besteht aus zwei Hauptkomponenten:

einem Server, der auf dem zu steuernden Rechner läuft, und einem Viewer, mit dem man von einem anderen Gerät

aus Zugriff erhält. Der Anbieter RealVNC stellt VNC Connect als kommerzielle, aber auch als kostenlose Version

Voraussetzungen für die Installation unter Linux

Um VNC Connect unter Linux zu installieren, benötigt man in der Regel eine Linux-Distribution mit

Zugriff auf das Terminal und die Möglichkeit, Software-Pakete zu installieren. Außerdem ist eine Internetverbindung

erforderlich, um die Installationsdateien herunterzuladen. Es ist wichtig zu wissen, ob man eine 32-Bit- oder 64-Bit-Systemarchitektur

Schritt-für-Schritt Anleitung zum Download

Der Download von VNC Connect erfolgt am besten über die offizielle Website von RealVNC unter realvnc.com.

Dort kann man die passende Version für Linux auswählen. Es gibt Pakete für verschiedene Linux-Distributionen,

zum Beispiel Debian-basierte Systeme (Ubuntu, Linux Mint) oder RPM-basierte Systeme (Fedora, Red Hat).

Nach der Auswahl wird das passende Installationspaket heruntergeladen, typischerweise eine .deb- oder .rpm-Datei.

Installation von VNC Connect unter Linux

Nach dem Herunterladen des Pakets muss es installiert werden. Bei Debian-basierten Systemen funktioniert

dies meist über den Befehl sudo dpkg -i paketname.deb, während bei RPM-basierten Distributionen

sudo rpm -i paketname.rpm zum Einsatz kommt. Eventuelle Abhängigkeitsprobleme lassen sich mit den

jeweiligen Paketmanagern (apt, yum, dnf) lösen. Nach der Installation kann der VNC Server konfiguriert und der VNC Viewer gestartet werden.

Alternativen und Open-Source-Versionen

Neben VNC Connect gibt es auch andere VNC-Varianten und freie Software, wie TightVNC oder TigerVNC, die oft

einfacher zu installieren oder kostenlos sind. Diese sind besonders für Personen interessant, die keine kommerzielle Lizenz benötigen.

Die genannten Programme können ebenfalls einfach über die Paketverwaltung der jeweiligen Linux-Distribution installiert werden.

Fazit

Der Download und die Installation von VNC Connect unter Linux sind dank der offiziellen Pakete von RealVNC vergleichsweise unkompliziert.

Nach dem Herunterladen des passenden Pakets kann die Software schnell installiert und genutzt werden, um entfernte Rechner komfortabel zu steuern.

Für Nutzer, die auf freie Software setzen möchten, bieten sich zudem verschiedene Open-Source-VNC-Alternativen an.

0

Kommentare