Wie kann ich OpenOffice unter Ubuntu installieren und nutzen?
- Einführung in OpenOffice und Ubuntu
- OpenOffice unter Ubuntu - Verfügbarkeit und Installation
- Schritte zur Installation von OpenOffice auf Ubuntu
- Nutzung und Unterschiede zu LibreOffice auf Ubuntu
- Fazit
Einführung in OpenOffice und Ubuntu
OpenOffice ist eine bekannte, freie und quelloffene Bürosoftware-Suite, die eine Vielzahl von Programmen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen und mehr umfasst. Ubuntu ist eine der beliebtesten Linux-Distributionen, die für ihre Benutzerfreundlichkeit und Stabilität geschätzt wird. Viele Nutzer, die Ubuntu verwenden, interessieren sich für die Installation von OpenOffice, um eine leistungsfähige Alternative zu proprietären Büroanwendungen zu haben.
OpenOffice unter Ubuntu - Verfügbarkeit und Installation
Standardmäßig ist in Ubuntu meist LibreOffice als Bürosoftware bereits vorinstalliert, welches ein Fork von OpenOffice ist und sehr ähnlich funktioniert. Wenn Sie dennoch gezielt OpenOffice nutzen möchten, können Sie dies problemlos tun. Allerdings ist OpenOffice nicht immer direkt in den offiziellen Ubuntu-Paketquellen enthalten. Die Installation erfolgt meist über einen manuellen Download von der offiziellen Webseite von Apache OpenOffice oder über das Hinzufügen von externen Quellen.
Schritte zur Installation von OpenOffice auf Ubuntu
Um OpenOffice zu installieren, laden Sie zunächst die aktuelle Version von der offiziellen Webseite herunter. Dabei wählen Sie die passende Version für Ihr System (meist 64-Bit) und Ihre Sprache (Deutsch). Nach dem Herunterladen entpacken Sie das Archiv und installieren die enthaltenen .deb-Pakete mit einem Paketmanager wie dpkg. Nach der Installation ist es empfehlenswert, OpenOffice über das Anwendungsmenü zu starten und zu konfigurieren, um es optimal nutzen zu können.
Nutzung und Unterschiede zu LibreOffice auf Ubuntu
Obwohl OpenOffice und LibreOffice eng verwandt sind, gibt es kleinere Unterschiede in der Benutzeroberfläche und den Funktionen. LibreOffice wird aktiv weiterentwickelt und erhält regelmäßig Updates sowie neue Features, während OpenOffice etwas konservativer gepflegt wird. Dennoch sind beide Programme leistungsfähig und unterstützen die wichtigsten Office-Formate. Nutzer, die spezielle Gründe für OpenOffice haben, können es unter Ubuntu problemlos nutzen, sollten aber auch die Vorteile von LibreOffice im Hinterkopf behalten.
Fazit
OpenOffice lässt sich auf Ubuntu installieren und bietet eine kostenlose Alternative zu kommerziellen Bürolösungen. Die Installation erfolgt in der Regel manuell, da Ubuntu bevorzugt LibreOffice als Standardpaket verwendet. Wer die Vorteile von OpenOffice bevorzugt, kann es problemlos in Ubuntu integrieren und für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen einsetzen.
