Wie installiert und nutzt man den PDF-XChange Editor unter Ubuntu?

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  1. Ist der PDF-XChange Editor nativ für Ubuntu verfügbar?
  2. PDF-XChange Editor unter Ubuntu mit Wine nutzen
  3. Alternativen zum PDF-XChange Editor unter Ubuntu

Der PDF-XChange Editor ist ein beliebtes Windows-Programm zur Anzeige und Bearbeitung von PDF-Dokumenten. Für Nutzer von Ubuntu, einem weit verbreiteten Linux-Betriebssystem, stellt sich häufig die Frage, ob und wie dieser leistungsstarke PDF-Editor ebenfalls verwendet werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, den PDF-XChange Editor auf Ubuntu zum Laufen zu bringen und welche Alternativen sich anbieten.

Ist der PDF-XChange Editor nativ für Ubuntu verfügbar?

Der PDF-XChange Editor wird offiziell nur für Windows-Betriebssysteme angeboten. Es existiert keine native Version für Linux oder Ubuntu. Das bedeutet, dass eine herkömmliche Installation und Nutzung unter Ubuntu nicht ohne Weiteres möglich ist. Ubuntu-Nutzer müssen daher auf andere Methoden zurückgreifen, um den Editor zu verwenden oder auf alternative Programme umzusteigen.

PDF-XChange Editor unter Ubuntu mit Wine nutzen

Eine Möglichkeit, den PDF-XChange Editor auf Ubuntu zu betreiben, ist die Verwendung von Wine. Wine ist eine Kompatibilitätsschicht, mit der Windows-Anwendungen unter Linux ausgeführt werden können, ohne dass ein Windows-Betriebssystem erforderlich ist. Obwohl dies keine perfekte Lösung ist, funktioniert der PDF-XChange Editor in vielen Fällen über Wine gut genug für den täglichen Gebrauch.

Um den PDF-XChange Editor mit Wine zu starten, muss zunächst Wine auf Ubuntu installiert werden. Danach kann die Installationsdatei des Editors heruntergeladen und mit Wine ausgeführt werden. Es ist jedoch zu beachten, dass einige Funktionen möglicherweise nicht vollständig oder fehlerfrei unterstützt werden und die Performance von der jeweiligen Wine-Version und dem System abhängt.

Alternativen zum PDF-XChange Editor unter Ubuntu

Da der PDF-XChange Editor nicht nativ unter Ubuntu läuft, greifen viele Nutzer auf leistungsfähige Linux-Alternativen zurück. Programme wie Okular, Master PDF Editor oder PDF Studio bieten zahlreiche Funktionen zur PDF-Anzeige und -Bearbeitung und sind speziell für Linux-Systeme konzipiert. Diese Anwendungen lassen sich komfortabel über die Paketverwaltung von Ubuntu installieren und unterstützen eine Vielzahl von PDF-Bearbeitungsfunktionen wie Kommentieren, Formularbearbeitung oder Seitenmanipulation.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der PDF-XChange Editor zwar nicht direkt auf Ubuntu lauffähig ist, jedoch mit Hilfe von Wine genutzt werden kann. Alternativ stehen viele native Linux-Programme zur Verfügung, die zum Teil ähnliche oder sogar umfangreichere Funktionen bieten und besser in die Linux-Umgebung integriert sind.

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