Welche sind die besten Einstellungen für Cemu um The Legend of Zelda: Breath of the Wild optimal zu spielen?
- Grafikeinstellungen und Shader-Cache
- Grafik-API und Multi-Core-Recompiler
- Weitere Optimierungen: CPU- und Enter-Taschen
- Fazit zu den besten Cemu Einstellungen für BotW
Wenn man The Legend of Zelda: Breath of the Wild (BotW) auf dem Emulator Cemu spielen möchte, stellt sich häufig die Frage, welche Einstellungen die beste Balance zwischen Leistung und Grafikqualität bieten. Da Cemu ein leistungsfähiger Wii U Emulator ist, der viele Anpassungsmöglichkeiten bietet, können die optimalen Einstellungen je nach Leistungsfähigkeit des eigenen PCs variieren. Im Folgenden wird erläutert, wie man die besten Einstellungen für BotW in Cemu auswählt und anpasst.
Grafikeinstellungen und Shader-Cache
Ein wichtiger Faktor für flüssiges Gameplay ist das Shader-Cache-Management. Cemu verwendet Shader-Caches, um Grafikprozesse schneller abzuwickeln, was Ruckler beim Spielen verhindert. Daher empfiehlt es sich, einen vorgefertigten Shader-Cache zu verwenden oder den Cache selbst über längere Spielzeit aufzubauen. Zudem sollten in den Grafikeinstellungen die Auflösung und die Kantenglättung entsprechend der Leistungsfähigkeit des PCs gesetzt werden. Eine interne Auflösung von 720p bis 1080p ist oft eine gute Wahl für mittelstarke Systeme, während leistungsstarke PCs auch eine höhere Auflösung wählen können, um das Bild schärfer darzustellen.
Grafik-API und Multi-Core-Recompiler
Cemu bietet verschiedene Grafik-APIs wie OpenGL oder Vulkan. Vulkan ist in der Regel die bessere Wahl, da sie eine effizientere Nutzung der modernen Hardware ermöglicht und meist bessere Leistung und Stabilität bei BotW liefert. Außerdem sollte der Multi-Core-Recompiler aktiviert sein, da damit die CPU-Nutzung auf mehrere Kerne verteilt wird, was die Leistung merklich verbessert. Je nach System kann allerdings das Verhalten variieren, weswegen es sinnvoll ist, die Einstellung zu testen.
Weitere Optimierungen: CPU- und Enter-Taschen
Viele Nutzer empfehlen, die Einstellungen für die CPU an die eigene Hardware anzupassen. So kann man unter Umständen speziellere Optionen aktivieren, wie etwa das synchronisierte Audio oder den Grafik-Thread, die die Performance erhöhen können. Der Grafikspeicher und die Z-Achsen-Priorität können ebenfalls angepasst werden, um Grafikfehler zu verhindern und die Darstellung zu optimieren. Auch sollte bedacht werden, dass zusätzliche Mods oder Texturpakete die Leistung beeinflussen können, weshalb bei Problemen diese deaktiviert werden sollten.
Fazit zu den besten Cemu Einstellungen für BotW
Die besten Einstellungen für Cemu um The Legend of Zelda: Breath of the Wild optimal zu spielen, hängen stark von der eigenen Hardware ab. Die Kombination aus Vulkan-API, aktiviertem Multi-Core-Recompiler, einem gut gepflegten Shader-Cache und einer an die Systemleistung angepassten internen Auflösung führt meist zu einem sehr guten Ergebnis. Wer bereit ist, etwas Zeit in individuelle Tests zu investieren, kann so das Spielerlebnis auf einem PC deutlich verbessern und Ruckler oder Grafikprobleme minimieren.
