Verfügt das Reifenlagerregal über bodenschonende Standfüße, um Kratzer auf dem Werkstattboden zu vermeiden?

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Ob ein Reifenlagerregal über bodenschonende Standfüße verfügt, hängt stark vom spezifischen Modell und Hersteller ab.

Hier ist eine Übersicht, worauf Sie achten sollten:

1. Standardausstattung (Meistens vorhanden)

Die meisten hochwertigen Reifenregale (insbesondere solche für den Heimgebrauch oder Werkstätten) werden mit Kunststoff-Schutzkappen (oft aus PE oder Hartplastik) geliefert. Diese werden unten auf die Metallpfosten gesteckt.

  • Vorteil: Sie verhindern den direkten Kontakt von Metall auf Boden und beugen Kratzern sowie Rostflecken vor.

2. Schwerlastregale (Häufige Ausnahme)

Bei sehr massiven Profi-Regalen für große Lasten bestehen die Standfüße oft aus verschraubbaren Stahlplatten.

  • Problem: Diese Metallplatten können auf versiegelten Werkstattböden (z. B. Epoxidharz) oder Fliesen Kratzer hinterlassen, wenn das Regal beim Aufbau verschoben wird oder leicht vibriert.
  • Lösung: Hier sollten Sie zusätzlich Gummimatten oder spezielle Unterlegplatten verwenden.

3. Fahrbare Reifenregale (Reifenwagen)

Wenn das Regal Rollen hat, sollten Sie darauf achten, dass es gummierten Rollen (Lenkrollen mit Feststeller) besitzt. Billige Hartplastikrollen können auf empfindlichen Böden Spuren hinterlassen oder kleine Steinchen in den Boden drücken.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Achten Sie in der Produktbeschreibung auf Begriffe wie:

  • „Inklusive Bodenschonern“
  • „Kunststofffüße“
  • „Bodenschonende Schutzkappen“

Mein Tipp: Falls Ihr Wunschregal keine Schutzkappen hat, können Sie diese für wenige Euro im Baumarkt oder online als „Regalfüße“ oder „L-Profil-Kappen“ nachkaufen. Auch einfache Gummimatten-Zuschnitte unter den Standpfosten wirken oft Wunder.

Um welches Modell handelt es sich bei Ihnen? Wenn Sie mir den Namen oder Link nennen, kann ich gerne für Sie nachsehen.

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