LinkedIn-Bestätigungscode kommt nicht an? So behebst du das Problem!
Hier ist ein ausführliches Tutorial, wie du das Problem löst, wenn der LinkedIn-Bestätigungscode nicht ankommt.
Es ist frustrierend: Du möchtest dich einloggen oder dein Passwort ändern, aber die E-Mail oder SMS mit dem Bestätigungscode von LinkedIn taucht einfach nicht auf. Hier sind die effektivsten Lösungen, sortiert von den einfachsten bis zu den fortgeschrittenen Schritten.
1. Überprüfe den Spam- oder Junk-Ordner
Oft klassifizieren E-Mail-Anbieter automatisierte Nachrichten fälschlicherweise als Spam.
- Schaue in deinem Spam- oder Junk-E-Mail-Ordner nach.
- Prüfe bei Outlook/Hotmail auch den Ordner „Sonstige“ (neben „Relevant“).
- Suche manuell nach dem Absender:
messages-noreply@linkedin.com.
2. Warte kurz und vermeide Mehrfachanfragen
Wenn du zu oft hintereinander auf „Code erneut senden“ klickst, kann das System deine IP-Adresse oder E-Mail vorübergehend für den Versand sperren.
- Warte mindestens 10 bis 15 Minuten.
- Manchmal gibt es Verzögerungen in den Servern von LinkedIn oder bei deinem Mobilfunkanbieter.
3. E-Mail-Filter und Blockierungen prüfen
Stelle sicher, dass dein E-Mail-Konto Nachrichten von LinkedIn nicht blockiert.
- Prüfe, ob du Filter eingerichtet hast, die E-Mails mit dem Betreff „LinkedIn“ oder „Verification“ sofort löschen oder verschieben.
- Füge
messages-noreply@linkedin.comzu deinen sicheren Absendern (Whitelist) hinzu.
4. Probleme mit dem SMS-Empfang (Zwei-Faktor-Authentisierung)
Falls der Code per SMS kommen soll:
- Netzempfang: Hast du vollen Empfang?
- Flugmodus: Schalte den Flugmodus kurz ein und wieder aus, um die Netzverbindung neu zu starten.
- Nummer korrekt? Vergewissere dich, dass die hinterlegte Nummer die richtige Ländervorwahl hat (z. B. +49 für Deutschland).
- Drittanbieter-Apps: Überprüfe, ob SMS-Blocker-Apps oder die „Anti-Spam“-Funktion deines Smartphones die Nummer von LinkedIn blockieren.
5. Browser-Cache löschen oder Inkognito-Modus nutzen
Manchmal verhindern veraltete Cookies oder Cache-Daten im Browser, dass die Anfrage korrekt verarbeitet wird.
- Öffne LinkedIn in einem Privaten Fenster / Inkognito-Modus.
- Probiere einen anderen Browser (z. B. Chrome statt Firefox) oder die LinkedIn App auf dem Smartphone aus.
6. Überprüfe die hinterlegte E-Mail-Adresse
Es klingt simpel, aber oft ist eine alte oder sekundäre E-Mail-Adresse bei LinkedIn als Primäradresse hinterlegt.
- Hast du vielleicht eine Arbeits-E-Mail verwendet, die keine externen Bestätigungs-Mails annimmt?
- Prüfe alle deine aktiven Postfächer.
7. Den LinkedIn-Support kontaktieren
Wenn absolut nichts hilft, musst du deine Identität manuell verifizieren lassen.
- Gehe zur LinkedIn Hilfe-Seite.
- Suche nach „Probleme mit der Verifizierung“.
- Wähle die Option, den Support zu kontaktieren.
- LinkedIn wird dich vermutlich bitten, ein Foto deines Personalausweises oder Reisepasses hochzuladen, um dein Konto manuell freizuschalten.
Profi-Tipp für die Zukunft:
Sobald du wieder Zugriff auf dein Konto hast, solltest du eine Backup-E-Mail-Adresse hinzufügen und eventuell eine Authentikator-App (wie Google Authenticator oder Microsoft Authenticator) statt SMS nutzen. Diese Apps generieren Codes lokal auf deinem Handy und sind nicht von Mobilfunknetzen oder E-Mail-Servern abhängig.