LinkedIn Bestätigungscode kommt nicht an? So behebst du das Problem (FIX)

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Hier ist ein ausführliches Tutorial, wie du Probleme mit dem LinkedIn-Bestätigungscode lösen kannst.

Es ist frustrierend: Du möchtest dich einloggen oder dein Passwort zurücksetzen, aber der benötigte 6-stellige Code landet einfach nicht in deinem Posteingang oder auf deinem Handy. Hier sind die effektivsten Lösungen, um das Problem Schritt für Schritt zu beheben.


1. Prüfe die Basics (E-Mail)

Bevor du tiefere Einstellungen änderst, checke die offensichtlichen Fehlerquellen:

  • Spam-Ordner: Schau in deinem Spam- oder Junk-Ordner nach. Suche nach Absendern wie linkedin.com oder Betreffzeilen wie „Ihr LinkedIn-Bestätigungscode“.
  • Filter/Kategorien: Wenn du Gmail nutzt, prüfe die Reiter „Soziale Netzwerke“ oder „Werbung“.
  • Postfach voll: Stelle sicher, dass dein E-Mail-Speicher nicht voll ist, da sonst keine neuen Nachrichten empfangen werden können.
  • Whitelist: Füge die E-Mail-Adresse security-noreply@linkedin.com zu deinen sicheren Absendern hinzu.

2. Probleme beim SMS-Empfang

Falls du den Code per SMS erwartest:

  • Netzempfang: Hast du vollen Empfang? Manchmal verzögern sich SMS in schwachen Funkzellen.
  • Blockierte Nummern: Prüfe in deinen Handyeinstellungen, ob du Kurzwahlnummern oder unbekannte Absender blockiert hast.
  • Ländervorwahl: Achte darauf, dass deine Telefonnummer im internationalen Format (z. B. +49 für Deutschland) bei LinkedIn hinterlegt ist.

3. Browser- und Cache-Probleme

Manchmal verhindert dein Browser, dass die Anfrage korrekt verarbeitet wird.

  • Inkognito-Modus: Öffne ein privates Fenster (Strg+Shift+N) und versuche es erneut. Wenn es hier klappt, liegt es an deinen Browser-Erweiterungen oder Cookies.
  • Cache leeren: Lösche die Cookies und den Cache deines Browsers in den Einstellungen.
  • Anderer Browser: Probiere es mit Firefox statt Chrome (oder umgekehrt).

4. Die App-Methode

Wenn es im Browser nicht funktioniert, versuche es über die LinkedIn-App auf deinem Smartphone:

  1. Öffne die App.
  2. Fordere den Code erneut an.
  3. Oft triggert die mobile Anfrage das System anders als die Desktop-Version. Hinweis: Stelle sicher, dass die App auf dem neuesten Stand ist.

5. Die „Gedulds-Regel“ (Wichtig!)

LinkedIn hat Sicherheitsmechanismen gegen Bot-Angriffe. Wenn du zu oft hintereinander auf „Code erneut senden“ klickst, wird deine IP-Adresse oder dein Konto für 24 Stunden gesperrt.

  • Lösung: Warte mindestens 15 bis 30 Minuten, bevor du einen neuen Versuch startest. Wenn du bereits 5-mal geklickt hast, warte volle 24 Stunden, ohne es erneut zu versuchen.

6. VPN und Netzwerk

  • VPN ausschalten: Wenn du einen VPN nutzt, erkennt LinkedIn dies eventuell als verdächtige Aktivität und blockiert den Versand. Schalte den VPN aus und versuche es mit deiner normalen IP.
  • WLAN wechseln: Wechsel von WLAN auf mobile Daten, um Netzwerkprobleme deines Routers auszuschließen.

7. Den Support kontaktieren

Wenn gar nichts hilft und du keinen Zugriff mehr auf dein Konto hast:

  1. Gehe zur LinkedIn Hilfe-Seite.
  2. Suche nach „Identität verifizieren“.
  3. Du musst eventuell ein Foto deines Personalausweises hochladen, damit LinkedIn dein Konto manuell freischalten kann.

Profi-Tipp für die Zukunft:

Sobald du wieder Zugriff auf dein Konto hast, solltest du eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) über eine Authentifikator-App (wie Google Authenticator oder Microsoft Authenticator) einrichten. Diese Apps generieren Codes direkt auf deinem Handy, sodass du nie wieder auf eine SMS oder E-Mail warten musst.

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