Wie kann ich eine ADAC Route auf Google Maps übertragen?
- ADAC Route erstellen und speichern
- Exportieren der ADAC Route in ein kompatibles Format
- Importieren der Route in Google Maps
- Praxis-Tipps für den Alltag
- Fazit
Viele Nutzer planen ihre Reisen mit dem ADAC Routenplaner, möchten die erstellte Route aber anschließend in Google Maps verwenden. Dies ist besonders hilfreich, um unterwegs bequem auf die Route zuzugreifen, mit Google Maps Navigationsfunktionen zu nutzen oder die Route einfach zu teilen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie eine Route vom ADAC Routenplaner auf Google Maps übertragen können.
ADAC Route erstellen und speichern
Zunächst müssen Sie Ihre Route im ADAC Routenplaner erstellen. Geben Sie dazu Start- und Zielort sowie eventuelle Zwischenstopps ein und lassen Sie sich die Route berechnen. Der ADAC Routenplaner bietet Ihnen verschiedene Optionen zur Routenoptimierung, wie z. B. Mautvermeidung oder landschaftlich reizvolle Strecken. Nachdem Ihre Route angezeigt wird, speichern Sie diese idealerweise als GPX- oder KML-Datei, sofern der ADAC diese Exportformate anbietet. Alternativ können Sie die einzelnen Wegpunkte manuell notieren oder kopieren.
Exportieren der ADAC Route in ein kompatibles Format
Nicht jeder Routenplaner unterstützt direkt den einfachen Export. Beim ADAC Routenplaner müssen Sie prüfen, ob ein Download der Route als GPX-, KML- oder einer ähnlichen Datei möglich ist. Diese Formate eignen sich für den Import in Google Maps oder andere Navigations-Apps. Falls kein direkter Download angeboten wird, kann es notwendig sein, die einzelnen Stationen manuell zu übernehmen oder eine Drittanbieter-Software zu verwenden, die Webseiten-Routen in GPX-Dateien umwandeln kann.
Importieren der Route in Google Maps
Google Maps selbst erlaubt derzeit keinen direkten Import von GPX- oder KML-Dateien in der Standard-App oder Webversion für die Navigation. Um Ihre ADAC Route auf Google Maps zu übertragen, können Sie den Umweg über Google My Maps gehen. Dort können Sie eine neue Karte erstellen, die GPX- oder KML-Datei importieren und Ihre Route visuell darstellen lassen. Die erstellte Karte lässt sich dann über Google Maps auf Ihrem Mobilgerät aufrufen und nutzen. Alternativ können Sie die einzelnen Wegpunkte manuell in Google Maps als Ziel eingeben und so eine neue Route anlegen.
Praxis-Tipps für den Alltag
Wenn Sie Ihre ADAC Route regelmäßig auf Google Maps nutzen möchten, lohnt es sich, den Routenexport als GPX oder KML zu prüfen. Um unterwegs flexibel zu bleiben, empfiehlt es sich, die Importkarte in Google My Maps abzuspeichern und offline verfügbar zu machen. Wer die Navigation mit Google Maps bevorzugt, sollte beachten, dass lange Routen mit vielen Zwischenstopps nicht immer perfekt übertragen werden, daher empfiehlt es sich, die Strecke vor Fahrtantritt zu überprüfen. Für technisch weniger versierte Nutzer ist es oft einfacher, die wichtigsten Zwischenstopps von Hand in Google Maps einzugeben.
Fazit
Das Übertragen einer ADAC Route auf Google Maps ist mit etwas Aufwand möglich, vor allem wenn der ADAC Routenplaner den Export als GPX oder KML erlaubt. Über Google My Maps kann die Route importiert und auf dem Smartphone genutzt werden. Zwar gibt es keinen direkten Weg, eine ADAC Route komplett automatisch in Google Maps zu übernehmen, jedoch ermöglichen diese Methoden eine praktische Verbindung der Routenplanung vom ADAC mit der Navigation und Benutzerfreundlichkeit von Google Maps.
