Wie funktioniert das Matching-System in der ElitePartner App?

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  1. Grundlage des Matching-Systems
  2. Der Persönlichkeitstest als Basis
  3. Berechnung des Matches
  4. Zusätzliche Filter und persönliche Präferenzen
  5. Kontinuierliche Optimierung
  6. Fazit

Grundlage des Matching-Systems

Das Matching-System von ElitePartner basiert auf wissenschaftlichen Prinzipien der Persönlichkeitspsychologie. Es arbeitet mit einem ausführlichen Persönlichkeitstest, den neue Nutzer bei ihrer Anmeldung ausfüllen. Dieser Test wurde in Zusammenarbeit mit Psychologen entwickelt und erfasst verschiedene Persönlichkeitsmerkmale, Werte, Einstellungen und Vorlieben. Ziel ist es, die individuelle Persönlichkeit möglichst genau abzubilden, um passende Partner mit ähnlichen oder komplementären Eigenschaften zu finden.

Der Persönlichkeitstest als Basis

Der Persönlichkeitstest stellt das Fundament des Matching-Systems dar. Er besteht aus einer Vielzahl von Fragen, die Themen wie Kommunikationsstil, Lebensziele, soziale Kompetenzen und emotionale Bindungsfähigkeit abdecken. Anhand der Antworten wird ein detailliertes Persönlichkeitsprofil erstellt. Dieses Profil dient als Referenzpunkt, um andere Nutzerprofile zu analysieren und den Grad der Übereinstimmung zu berechnen.

Berechnung des Matches

Das System vergleicht das eigene Persönlichkeitsprofil mit den Profilen anderer Nutzer. Dabei werden nicht nur oberflächliche Gemeinsamkeiten wie Alter, Wohnort oder Hobbys berücksichtigt, sondern vor allem tiefgreifende Persönlichkeitsmerkmale und Werte. Je höher die Übereinstimmung in wichtigen Bereichen, desto höher wird der Matching-Wert zwischen zwei Nutzern eingestuft. Das Ziel ist, solche Personen vorzuschlagen, mit denen eine langfristige und harmonische Beziehung wahrscheinlich ist.

Zusätzliche Filter und persönliche Präferenzen

Neben dem wissenschaftlichen Persönlichkeitsabgleich ermöglicht ElitePartner den Nutzern auch, individuelle Präferenzen und Wünsche anzugeben – etwa bezüglich Alter, Entfernung oder Familienplanung. Diese Kriterien werden mit in die Rangfolge der Vorschläge aufgenommen und schränken den Suchradius entsprechend ein. Dadurch werden die vorgeschlagenen Profile immer besser auf die Wünsche des Nutzers zugeschnitten.

Kontinuierliche Optimierung

Das Matching-System wird stetig weiterentwickelt und optimiert. ElitePartner berücksichtigt auch das Nutzerverhalten, etwa welche Profile besonders oft angesehen, angeschrieben oder positiv bewertet werden. Diese Informationen fließen in die Algorithmen ein und helfen dabei, noch passgenauere Partnervorschläge zu generieren. So lernt das System mit der Zeit die individuellen Vorlieben besser kennen und kann die Qualität der Matches erhöhen.

Fazit

Zusammenfassend basiert das Matching-System von ElitePartner auf einem wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest, der die individuelle Persönlichkeit erfasst und mit anderen Profilen abgleicht. Durch die Kombination von tiefgreifenden psychologischen Merkmalen, persönlichen Präferenzen und dem Analyseverhalten der Nutzer entstehen qualitativ hochwertige und langfristig orientierte Partnervorschläge. Dieses umfassende Vorgehen unterscheidet ElitePartner von vielen anderen Dating-Apps und zielt darauf ab, erfolgreiche und erfüllende Partnerschaften zu fördern.

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