Wie exportiere ich Termius-Hosts als Datei?

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  1. Einleitung
  2. Vorbereitung und Voraussetzungen
  3. Export der Hosts auf der Desktop-Version
  4. Export auf der mobilen App
  5. Wichtige Hinweise zur Sicherheit
  6. Import der exportierten Hosts
  7. Zusammenfassung

Einleitung

Termius ist eine beliebte SSH-Client-App, mit der du Hosts verwalten und organisieren kannst. In manchen Fällen möchtest du deine gespeicherten Hosts sichern oder auf ein anderes Gerät übertragen. Dazu bietet Termius die Möglichkeit, Hosts als Datei zu exportieren. Im Folgenden erfährst du, wie du diesen Export ausführlich und Schritt für Schritt durchführst.

Vorbereitung und Voraussetzungen

Bevor du mit dem Export beginnst, stelle sicher, dass du die aktuelle Version von Termius installiert hast. Der Export ist sowohl auf der Desktop-Version (Windows, macOS, Linux) als auch in der mobilen Version (iOS, Android) möglich, allerdings unterscheiden sich die genauen Schritte ein wenig. Außerdem solltest du dich mit deinem Termius-Account angemeldet haben, wenn du die Synchronisation genutzt hast, damit alle Hosts lokal verfügbar sind.

Export der Hosts auf der Desktop-Version

Öffne Termius auf deinem Desktop. Auf der linken Seite findest du die Übersicht deiner Hosts. Um die Daten als Datei zu exportieren, wähle im Menü den Punkt Datei.

Dort gibt es in der Regel die Option Exportieren. Klicke darauf. Anschließend kannst du bestimmen, was exportiert werden soll. Für Hosts wählst du Hosts oder Hosts und Gruppen aus, je nachdem, wie detailliert der Export sein soll.

Danach wirst du gefragt, wohin die Exportdatei gespeichert werden soll und in welchem Format. Termius unterstützt Export im JSON-Format, welches leicht weiterverwendet oder importiert werden kann. Wähle einen passenden Speicherort aus und bestätige. Der Export wird ausgeführt und eine Datei mit der Endung .json wird erstellt.

Export auf der mobilen App

In der mobilen Termius-App findest du ebenfalls eine Möglichkeit, deine Hosts zu exportieren, meist unter den Einstellungen oder in der Host-Übersicht über das Drei-Punkte-Menü (⋮) neben den gespeicherten Hosts.

Dort befindet sich eine Option wie Export oder Backup erstellen. Die App erstellt dann eine Datei – häufig erneut im JSON-Format –, die du beispielsweise per E-Mail versenden oder in einem Cloud-Dienst ablegen kannst. Achte darauf, dass der Zugriff auf den Speicher von Termius in den App-Einstellungen erlaubt ist, um Dateien ablegen zu können.

Wichtige Hinweise zur Sicherheit

Da in den Host-Konfigurationen oft auch private Schlüssel und Passwörter gespeichert sein können, solltest du die Exportdatei gut schützen. Verwende, wenn möglich, eine Verschlüsselung, insbesondere wenn du die Datei per Internet versendest oder in der Cloud speicherst. Termius bietet möglicherweise auch eine Exportfunktion an, bei der sensible Daten nicht mit exportiert werden, achte hier auf die Optionen im Exportdialog.

Import der exportierten Hosts

Der Export macht vor allem dann Sinn, wenn du deine Hosts bei einer Neuinstallation oder auf einem anderen Gerät wiederherstellen möchtest. Der Import funktioniert über den umgekehrten Weg im Menü. Wähle die Exportdatei aus, und Termius lädt die Hosts wieder in deine Liste.

Zusammenfassung

Um Hosts in Termius als Datei zu exportieren, nutzt du in der Desktop-App die Datei-Exportfunktion, in der mobilen App den Export- oder Backup-Dialog. Dabei werden die Hosts in der Regel im JSON-Format gesichert. Achte auf den Schutz der sensiblen Daten in diesen Dateien und sichere die Exportdatei an einem geschützten Ort.

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