Wie exportiere ich die GPU-Daten aus GPU-Z als Text- oder XML-Datei?

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  1. Vorbereitung und Öffnen von GPU-Z
  2. Das Interface von GPU-Z verstehen
  3. Exportieren der Daten als Text- oder XML-Datei
  4. Zusätzliche Hinweise
  5. Fazit

Vorbereitung und Öffnen von GPU-Z

Um die Daten Ihrer Grafikkarte aus dem Tool GPU-Z zu exportieren, müssen Sie zuerst sicherstellen, dass GPU-Z auf Ihrem Computer installiert ist. GPU-Z ist ein kostenloses Tool, das detaillierte Informationen über die Grafikkarte bereitstellt. Starten Sie anschließend das Programm, indem Sie auf das GPU-Z-Symbol doppelklicken. Nach dem Öffnen analysiert die Software automatisch die vorhandene Grafikkarte und zeigt alle erfassten Daten im Hauptfenster an.

Das Interface von GPU-Z verstehen

Im Hauptfenster sehen Sie verschiedene Registerkarten, welche unterschiedliche Informationen über Ihre GPU anzeigen, zum Beispiel Graphics Card, Sensors und weitere. Um die vollständigen Daten zu speichern, ist die Registerkarte Graphics Card meistens die wichtigste, da dort viele technische Details wie GPU-Modell, Taktraten, Speichertyp, Versionen und mehr aufgelistet werden.

Exportieren der Daten als Text- oder XML-Datei

GPU-Z bietet eine praktische Funktion, um alle aktuellen Informationen der Grafikkarte direkt in eine Text- oder XML-Datei zu exportieren. Um dies zu tun, klicken Sie im Hauptfenster auf die Schaltfläche Save Report”. Diese Schaltfläche befindet sich meist am unteren Rand des Fensters oder im Menü unter dem Reiter File. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein Dateispeicher-Dialog.

Im Speichern-Dialog können Sie den Speicherort auf Ihrer Festplatte auswählen und einen Dateinamen eingeben. Wichtig ist, dass Sie nun den Dateityp auswählen können. GPU-Z unterstützt standardmäßig mindestens zwei Formate: Textdatei (.txt) und XML-Datei (.xml). Wählen Sie das gewünschte Format aus dem Dropdown-Menü oder der Auswahlleiste neben dem Dateinamen aus.

Bestätigen Sie anschließend den Speichervorgang durch einen Klick auf Speichern. Je nach Format bekommen Sie nun eine Datei mit der vollständigen Auflistung aller angezeigten Parameter der Grafikkarte. Diese Datei lässt sich später öffnen, ausdrucken oder weiterverarbeiten.

Zusätzliche Hinweise

Es ist sinnvoll, den Export regelmäßig durchzuführen, wenn Sie Systemänderungen an der Grafikkarte vornehmen oder Ihre Treiber aktualisieren möchten. Die XML-Datei eignet sich besonders gut für automatisierte Auswertungen oder das Importieren der Daten in andere Anwendungen, während die Textdatei schnell lesbar und einfach zu teilen ist.

Wenn Sie weitere detaillierte Sensorwerte exportieren möchten, bietet GPU-Z auch dafür separate Optionen unter der Registerkarte Sensors. Dort können Sie Messwerte ebenfalls in Dateien speichern, um Temperatur, Auslastung und Taktraten über die Zeit zu protokollieren.

Fazit

Der Export der GPU-Daten mit GPU-Z ist unkompliziert und erfolgt über die Schaltfläche Save Report. Das Programm bietet dabei wahlweise Text- oder XML-Formate an, sodass Sie die erfassten Informationen einfach sichern oder weiterverarbeiten können. Diese Funktion hilft Ihnen dabei, Ihre Grafikkartendaten übersichtlich zu archivieren oder bei technischen Problemen gezielt weiterzugeben.

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