Welche Kosten fallen bei der Nutzung von Fiverr an?

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  1. Gebühren für Käufer auf Fiverr
  2. Gebühren und Kosten für Verkäufer auf Fiverr
  3. Weitere mögliche Kosten bei Fiverr
  4. Fazit zu den Fiverr Kosten

Fiverr ist eine beliebte Plattform für Freelancer und Auftraggeber, die Dienstleistungen in verschiedensten Bereichen wie Grafikdesign, Textarbeit, Programmierung und mehr anbieten. Viele Nutzer interessieren sich dafür, welche Kosten auf sie zukommen, wenn sie Fiverr nutzen möchten. Dabei gibt es unterschiedliche Kostenpunkte, die sowohl auf der Käufer- als auch auf der Verkäuferseite relevant sind.

Gebühren für Käufer auf Fiverr

Als Käufer auf Fiverr entstehen in der Regel Servicegebühren, die zum Kaufpreis hinzugerechnet werden. Diese Gebühren dienen dazu, die Plattform zu finanzieren und den Betrieb zu gewährleisten. Die Servicegebühr beträgt meistens einen festen Betrag oder einen prozentualen Anteil des Auftragsvolumens. Konkret bedeutet das: Wenn Sie zum Beispiel einen Auftrag im Wert von 50 Euro vergeben, kommen zusätzlich etwa 2 Euro als Servicegebühr hinzu. Dieser Betrag wird direkt beim Bezahlvorgang angezeigt und muss vom Käufer getragen werden.

Gebühren und Kosten für Verkäufer auf Fiverr

Freelancer, die ihre Leistungen auf Fiverr anbieten, zahlen ebenfalls Gebühren an die Plattform. Fiverr zieht hierbei eine Provision von den Einnahmen ab, die ein Verkäufer durch abgeschlossene Aufträge erzielt. Diese Provision beträgt üblicherweise 20 % des Verkaufspreises. Das heißt, wenn ein Freelancer einen Auftrag für 100 Euro erfolgreich erledigt, bleiben ihm nach Abzug der Fiverr-Gebühren 80 Euro übrig. Zusätzlich können je nach Auszahlungsart noch Transaktionsgebühren oder Wechselkursgebühren anfallen, falls das Geld in eine andere Währung umgerechnet wird.

Weitere mögliche Kosten bei Fiverr

Abgesehen von den direkten Gebühren können auch optionale Kosten entstehen. So bieten viele Freelancer Zusatzleistungen an, die als Upgrades zum Grundangebot gebucht werden können. Diese Extras erhöhen den Endpreis und somit auch die Servicegebühren für den Käufer. Zudem können bei internationalen Zahlungen durch zum Beispiel PayPal oder Kreditkartenanbieter ebenfalls kleinere Gebühren anfallen, die jedoch von Fiverr nicht direkt erhoben werden.

Fazit zu den Fiverr Kosten

Insgesamt sind die Kosten bei Fiverr klar strukturiert: Käufer zahlen eine Servicegebühr zum Auftragswert dazu, während Verkäufer eine Provision von ihren Einnahmen abführen müssen. Diese Gebühren sind transparent und werden auf der Plattform deutlich ausgewiesen. Es ist empfehlenswert, diese Kosten vor der Auftragserteilung zu berücksichtigen, um ein realistisches Budget für das Projekt zu planen und böse Überraschungen zu vermeiden. Fiverr bietet somit eine faire und transparente Preisgestaltung für beide Seiten.

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