Was kostet ein Google Business Profile?

Melden
  1. Grundsätzlich kostenlose Nutzung
  2. Optionale kostenpflichtige Zusatzleistungen
  3. Fazit zur Kostenfrage

Viele Unternehmer und Selbstständige fragen sich, welche Kosten mit einem Google Business Profile verbunden sind. Schließlich ist es eine wichtige Möglichkeit, das eigene Unternehmen digital sichtbar zu machen und potenzielle Kunden direkt anzusprechen. Doch wie viel kostet es wirklich, ein Google Business Profile zu erstellen und zu pflegen?

Grundsätzlich kostenlose Nutzung

Das Google Business Profile, ehemals bekannt als Google My Business, ist grundsätzlich kostenlos nutzbar. Unternehmen können ihr Profil erstellen, Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Fotos und weitere Informationen hinzufügen, ohne dafür Gebühren zahlen zu müssen. Auch das Verwalten von Bewertungen sowie das Beantworten von Kundenfragen ist ohne zusätzliche Kosten möglich. Google stellt diesen Dienst als wichtigen Baustein für die Online-Präsenz bereit, um Unternehmen eine bessere Auffindbarkeit in der Google-Suche und auf Google Maps zu ermöglichen.

Optionale kostenpflichtige Zusatzleistungen

Obwohl die Basisfunktionen kostenfrei sind, gibt es einige Möglichkeiten, das Google Business Profile durch kostenpflichtige Marketingmaßnahmen zu ergänzen. Zum Beispiel können Unternehmen Google Ads schalten, um ihre Reichweite zu erhöhen und mehr Sichtbarkeit zu erlangen. Diese Anzeigen werden über Google Ads verwaltet und sind nicht automatisch Teil des Business Profiles, sondern eine separate Leistung, die individuell bezahlt wird.

Des Weiteren können Dienstleister oder Agenturen beauftragt werden, die das Profil professionell optimieren und verwalten. Solche Services sind immer mit zusätzlichen Kosten verbunden, da sie eine externe Leistung darstellen. Diese Ausgaben variieren stark je nach Umfang und Anbieter.

Fazit zur Kostenfrage

Ein Google Business Profile zu erstellen und zu führen ist für Unternehmen grundsätzlich kostenlos. Dies macht es zu einem sehr attraktiven Instrument im Online-Marketing. Kosten entstehen erst, wenn zusätzliche Werbekampagnen über Google Ads geschaltet oder professionelle Dienstleister engagiert werden, um das Profil zu optimieren und aktiv zu pflegen. Unternehmen sollten daher zunächst die kostenfreie Basis nutzen und bei Bedarf gezielt Erweiterungen in Betracht ziehen.

0

Kommentare