Was kosten Microsoft Outlook und welche Preismodelle gibt es?

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  1. Einführung in die Kosten von Microsoft Outlook
  2. Einmalige Lizenz vs. Abonnement
  3. Kosten für Privat- und Geschäftskunden
  4. Outlook als kostenlose Webversion
  5. Fazit zu den Microsoft Outlook Kosten

Einführung in die Kosten von Microsoft Outlook

Microsoft Outlook ist eine weitverbreitete E-Mail- und Kalenderanwendung, die sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld genutzt wird. Die Frage nach den Kosten von Microsoft Outlook ist für viele Anwender relevant, da das Programm nicht in allen Fällen kostenlos verfügbar ist. Je nach Nutzung, Funktionsumfang und Lizenzmodell variieren die Preise erheblich. Es gibt unterschiedliche Bezahlsysteme, die sowohl Einmalkäufe als auch Abonnements umfassen können.

Einmalige Lizenz vs. Abonnement

Ursprünglich war Microsoft Outlook Teil der Microsoft Office Suite, die man als Einmallizenz erwerben konnte. In diesem Fall bezahlt man einmalig einen festgelegten Preis und kann die Software dann dauerhaft nutzen. Diese Variante ist heute noch erhältlich, wird allerdings weniger beworben, da Microsoft zunehmend auf Abonnements setzt.

Der verbreitetere Weg ist das Abonnement über Microsoft 365 (früher Office 365). Hier zahlt man monatlich oder jährlich für den Zugang zu Outlook sowie weiteren Office-Anwendungen wie Word, Excel und PowerPoint. Dieses Modell bietet regelmäßig Updates, Cloudspeicher und zusätzliche Services. Die Kosten für Microsoft 365 variieren je nach gewähltem Tarif und Nutzerzahl.

Kosten für Privat- und Geschäftskunden

Für Privatkunden gibt es Microsoft 365 Personal, das rund 7 Euro im Monat oder etwa 70 Euro jährlich kostet und eine einzelne Benutzerlizenz beinhaltet. Microsoft 365 Family erlaubt die Nutzung durch bis zu sechs Personen und kostet etwa 10 Euro im Monat. Beide Pakete enthalten neben Outlook weitere Office-Programme sowie 1 TB OneDrive-Cloudspeicher pro Nutzer.

Geschäftskunden wählen oft aus verschiedenen Microsoft 365 Business-Plänen, welche zusätzlich professionelle E-Mail-Adressen, erweiterte Sicherheitsfeatures und Administrationswerkzeuge bieten. Die Preise für diese Pläne beginnen etwa bei 5 Euro pro Benutzer und Monat und steigen je nach Funktionsumfang.

Outlook als kostenlose Webversion

Neben den kostenpflichtigen Versionen bietet Microsoft auch Outlook.com als kostenlose Webmail-Lösung an. Diese Version ist werbefinanziert und bietet grundlegende Funktionen zum Versenden, Empfangen und Organisieren von E-Mails sowie einen Kalender. Für viele private Nutzer kann diese Variante ausreichend sein, wenn keine erweiterten Features oder Offline-Nutzung erforderlich sind.

Fazit zu den Microsoft Outlook Kosten

Die Kosten für Microsoft Outlook hängen stark vom gewählten Nutzungsmodell ab. Für den professionellen Gebrauch und umfassende Funktionen ist meist ein Microsoft 365 Abonnement sinnvoll, das neben Outlook weitere Office-Programme und Cloudservices beinhaltet. Privatnutzer haben mit Outlook.com eine kostenlose Alternative. Einmalige Lizenzkäufe sind weiterhin möglich, bieten jedoch nicht den vollen Funktionsumfang und die regelmäßigen Updates, die das Abonnementmodell liefert. Insgesamt bietet Microsoft verschiedene Preismodelle, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Budgets zugeschnitten sind.

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