Google Home mit Alexa verbinden?

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  1. Unterschiedliche Plattformen und Kompatibilität
  2. Verbinden über Drittanbieter und Smart-Home-Hubs
  3. Steuerung über Sprachbefehle an beide Geräte
  4. Fazit

Viele Nutzer interessieren sich dafür, ob und wie man Google Home mit Alexa verbinden kann, um die Funktionen beider Sprachassistenten gleichzeitig zu nutzen. Da Google Home und Alexa von unterschiedlichen Unternehmen entwickelt wurden, gibt es keine direkte Möglichkeit, die beiden Systeme nahtlos miteinander zu koppeln. Trotzdem gibt es einige Ansätze, um die Geräte gemeinsam innerhalb eines Smart Homes zu verwenden.

Unterschiedliche Plattformen und Kompatibilität

Google Home wird von Google betrieben und basiert auf dem Google Assistant, während Alexa der Sprachdienst von Amazon ist. Beide Assistenzsysteme sind so konzipiert, dass sie ihre jeweiligen Smart-Home-Ökosysteme unterstützen. Daher arbeiten Google Home und Alexa standardmäßig unabhängig voneinander und kommunizieren nicht direkt miteinander.

Verbinden über Drittanbieter und Smart-Home-Hubs

Obwohl eine direkte Verbindung zwischen Google Home und Alexa nicht möglich ist, kann man Geräte beider Plattformen in einem Smart Home über zentrale Smart-Home-Hubs oder Apps steuern, die mehrere Systeme unterstützen. Beispiele hierfür sind Plattformen wie Apple HomeKit, Samsung SmartThings oder IFTTT (If This Then That). Diese Dienste können Aktionen auslösen, die von beiden Assistenten erkannt und interpretiert werden.

Steuerung über Sprachbefehle an beide Geräte

Alternativ kann man Google Home und Alexa parallel in einem Raum nutzen, um unterschiedliche Aufgaben zu erledigen. Zum Beispiel lassen sich bestimmte Geräte mit Google Home steuern und andere mit Alexa, je nachdem, welche Skills oder Dienste aktiviert sind. So kann man das beste aus beiden Welten nutzen, es muss jedoch immer ein Sprachbefehl an das entsprechende Gerät gerichtet werden.

Fazit

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass eine direkte Verbindung zwischen Google Home und Alexa nicht existiert. Nutzer, die beide Systeme einsetzen möchten, sollten entweder auf Drittanbieter-Plattformen setzen oder die Geräte nebeneinander verwenden, ohne dass sie direkt miteinander kommunizieren. So bleibt die Koordination der Smart-Home-Geräte zwar manuell, ist aber dennoch praxisnah umsetzbar.

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