Welche Softwareversion ist erforderlich, damit die Funktion "Galaxy M30s anheben aktivieren" verfügbar ist?
- Kurzantwort: erforderliche Softwareversion
- Wie Sie Ihre aktuelle Softwareversion prüfen
- Abhängigkeiten und regionale Unterschiede
- Aktualisierung und Fehleinstellung
- Support und weitere Schritte
Kurzantwort: erforderliche Softwareversion
Die Funktion „Galaxy M30s anheben aktivieren“ ist ab der Firmware-/Softwareversion One UI 2.1 auf Basis von Android 10 verfügbar. Das bedeutet, dass Ihr Gerät mindestens das entsprechende One UI-Update installiert haben muss, damit die Einstellung in den Bewegungs- oder Anzeigeeinstellungen erscheint.
Wie Sie Ihre aktuelle Softwareversion prüfen
Öffnen Sie die Einstellungen des Geräts und navigieren Sie zu „Über das Telefon“ bzw. „Telefoninfo“. Dort sehen Sie die Android-Version und die One UI-Version sowie die Build-Nummer. Wenn One UI 2.1 oder höher aufgeführt ist, sollte die Funktion prinzipiell vorhanden sein; bei älteren Versionen fehlt sie.
Abhängigkeiten und regionale Unterschiede
Die Verfügbarkeit kann von Land, Mobilfunkanbieter und dem konkreten Build abhängen. Manche Carrier oder lokale Rollouts verzögern Updates, sodass trotz theoretisch verfügbarer One UI-Version einzelne Funktionen noch nicht freigeschaltet sein können. Prüfen Sie daher auch, ob Ihr Gerät ein produktgebundenes oder ein freies („unlocked“) Modell ist.
Aktualisierung und Fehleinstellung
Wenn die Version zu alt ist, suchen Sie unter Einstellungen > Software-Update nach verfügbaren Aktualisierungen. Nach einem Update auf One UI 2.1/Android 10 sollte die Option sichtbar werden. Falls die Version aktuell ist, die Option aber fehlt, kann ein Neustart helfen; ansonsten kann ein Zurücksetzen der Systemeinstellungen oder ein vollständiges Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (nach vorheriger Datensicherung) fehlende Menüpunkte beheben.
Support und weitere Schritte
Wenn trotz One UI 2.1 oder höher die Funktion nicht erscheint, wenden Sie sich an den Samsung-Support oder Ihren Mobilfunkanbieter. Geben Sie dabei Modellnummer, One UI-/Android-Version und Build-Nummer an, damit der Support gezielt prüfen kann, ob ein regionsspezifisches Rollout oder ein Bug vorliegt.
