Wie man Zahlungsmethoden bei Stripe aktiviert [2025 Easy Guide]

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Hier ist ein aktuelles, schrittweises Tutorial für das Jahr 2025, um Zahlungsmethoden in Stripe optimal zu konfigurieren.


Im Jahr 2025 ist es wichtiger denn je, Kunden ihre bevorzugten Zahlungsarten anzubieten – egal ob Kreditkarte, Apple Pay oder lokale Anbieter wie Klarna und PayPal. Dank der neuen "Unified Payments"-Oberfläche von Stripe ist dieser Prozess einfacher als je zuvor.

In diesem Guide lernst du, wie du alles mit wenigen Klicks einrichtest.


Schritt 1: Einloggen und Einstellungen öffnen

Logge dich in dein Stripe Dashboard ein.

  1. Klicke oben rechts auf das Zahnrad-Symbol (Einstellungen).
  2. Wähle unter der Rubrik „Zahlungen“ (Payments) den Punkt Zahlungsmethoden (Payment Methods) aus.

Schritt 2: Die Konfiguration wählen

Stripe unterscheidet zwischen verschiedenen Konfigurationen (z. B. für deinen Online-Shop, Abonnements oder Rechnungen).

  • Standardmäßig arbeitest du in der „Standard-Konfiguration“.
  • Wenn du mehrere Websites oder Apps hast, kannst du hier oben verschiedene Profile auswählen.

Schritt 3: Zahlungsmethoden aktivieren (Der Klick-Guide)

Du siehst nun eine Liste aller verfügbaren Zahlungsmethoden, kategorisiert nach Typ.

  1. Karten: (Visa, Mastercard etc.) sind standardmäßig aktiv.
  2. Wallets: Aktiviere Apple Pay und Google Pay.
    • Hinweis: Für Apple Pay musst du oft deine Domain verifizieren (siehe Schritt 4).
  3. Bankbasiert: Aktiviere SEPA-Lastschrift (wichtig für den deutschen Markt).
  4. Später bezahlen (BNPL): Aktiviere Klarna oder Afterpay/Clearpay, um die Conversion-Rate zu erhöhen.
  5. PayPal: Seit 2024/2025 ist die PayPal-Integration direkt in Stripe deutlich einfacher. Klicke auf „Aktivieren“ und folge dem kurzen Onboarding-Prozess, um dein PayPal-Geschäftskonto zu verknüpfen.

Pro-Tipp 2025: Nutze die Einstellung „Automatische Zahlungsmethoden“. Wenn du diese aktivierst, entscheidet Stripe basierend auf dem Standort des Kunden und der Währung automatisch, welche Methoden angezeigt werden. Du musst dann nur noch im Dashboard die Schalter umlegen und keinen Code mehr ändern.

Schritt 4: Domain-Verifizierung (Wichtig für Wallets)

Damit Apple Pay in deinem Webshop erscheint, musst du Stripe beweisen, dass die Website dir gehört:

  1. Gehe in den Einstellungen für Zahlungsmethoden auf den Reiter „Domains“.
  2. Klicke auf „Eigene Domain hinzufügen“.
  3. Gib deine URL ein.
  4. Lade die von Stripe bereitgestellte Verifizierungsdatei herunter und lade sie auf deinen Server unter /.well-known/apple-developer-merchantid-domain-association hoch.

Schritt 5: Integration in deine Website

Damit die aktivierten Methoden auch angezeigt werden, musst du sicherstellen, dass du eines der modernen Stripe-Tools nutzt:

  • Stripe Checkout: Die fertige Bezahlseite von Stripe zeigt automatisch alle im Dashboard aktivierten Methoden an.
  • Stripe Payment Element: Das eingebettete Formular für deine eigene Website zieht sich die Konfiguration ebenfalls direkt aus deinem Dashboard.

Schritt 6: Testen (Test-Modus)

Bevor du live gehst:

  1. Stelle den Schalter oben im Dashboard auf „Test-Modus“.
  2. Wiederhole die Aktivierung der Zahlungsmethoden im Test-Modus (Stripe trennt Test- und Live-Einstellungen).
  3. Führe eine Testzahlung mit einer der Stripe Test-Karten durch.

Warum du 2025 mehr als nur Kreditkarte anbieten solltest:

  • Klarna: Erhöht den Warenkorbwert um durchschnittlich 20%, da Kunden später zahlen können.
  • Apple/Google Pay: Ermöglicht den Kauf mit nur einem Klick (Touch ID/Face ID), was die Absprungrate am Smartphone massiv senkt.
  • PayPal: In Deutschland nach wie vor die beliebteste Online-Zahlungsmethode.

Fertig! Du hast nun erfolgreich dein Stripe-Konto für das Jahr 2025 optimiert. Deine Kunden sehen nun genau die Bezahlmethoden, denen sie am meisten vertrauen.

Hast du Fragen zur API-Integration oder zu den Gebühren? Stripe aktualisiert die Gebührenstruktur für 2025 regelmäßig – prüfe diese kurz unter "Preise" auf der Stripe-Website.

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