Tutorial: So lädst du Videos von CapCut auf YouTube hoch

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Hier ist ein übersichtliches Schritt-für-Schritt-Tutorial, wie du deine Videos von CapCut direkt oder manuell auf YouTube hochlädst.

CapCut ist eines der beliebtesten Schnittprogramme für Smartphones und PCs. Es gibt zwei Hauptwege, dein fertiges Video auf YouTube zu bringen: Den direkten Weg über die App-Verknüpfung oder den manuellen Weg (empfohlen für bessere Kontrolle).


Schritt 1: Das Video finalisieren und exportieren

Bevor du hochlädst, musst du sicherstellen, dass dein Video die richtige Qualität hat.

  1. Öffne dein Projekt in CapCut.
  2. Klicke oben rechts auf die Auflösung (meist steht dort „1080P“).
  3. Stelle sicher, dass die Einstellungen stimmen:
    • Auflösung: 1080p oder 4K.
    • Bildrate: 30 oder 60 FPS (für flüssige Bewegungen).
    • Smart HDR: Optional (macht Farben lebendiger).
  4. Klicke auf den Export-Button (der Pfeil, der nach oben zeigt).
  5. Warte, bis das Video fertig gerendert wurde. Schließe die App währenddessen nicht!

Schritt 2: Der Upload-Prozess

Hier hast du nun zwei Möglichkeiten:

Methode A: Direkt aus CapCut teilen (Schnellster Weg)

Sobald der Export abgeschlossen ist, erscheint ein Fenster „Bereit zum Teilen“.

  1. Suche in der Liste der Social-Media-Icons nach dem YouTube-Symbol.
  2. Tippe darauf. CapCut öffnet nun direkt die YouTube-App.
  3. Du wirst direkt zum Upload-Bildschirm von YouTube weitergeleitet.
  4. Hier kannst du Titel, Beschreibung und Sichtbarkeit einstellen.

Methode B: Manuell über die YouTube-App (Empfohlener Weg)

Dieser Weg ist sicherer, da du mehr Kontrolle über Thumbnails und Metadaten hast.

  1. Nachdem der Export in CapCut fertig ist, klicke auf „Fertig“ (das Video ist nun in deiner Galerie/Fotos-App gespeichert).
  2. Öffne die YouTube-App.
  3. Tippe unten in der Mitte auf das Plus-Symbol (+).
  4. Wähle „Video hochladen“ (oder „Short erstellen“, falls es ein vertikales Video unter 60 Sekunden ist).
  5. Wähle dein exportiertes Video aus deiner Galerie aus.
  6. Klicke auf „Weiter“.

Schritt 3: Video-Details optimieren

Egal welche Methode du nutzt, auf YouTube musst du folgende Infos ausfüllen:

  • Titel: Ein klickstarker Name für dein Video.
  • Beschreibung: Füge Infos zum Inhalt und Links hinzu.
  • Sichtbarkeit: Wähle „Öffentlich“, „Nicht gelistet“ oder „Privat“.
  • Zielgruppe: Gib an, ob das Video speziell „Speziell für Kinder“ ist oder nicht.
  • Thumbnail: Tippe auf das Bild-Icon oben links, um ein eigenes Vorschaubild hochzuladen (nur bei verifizierten Konten).

Profi-Tipps für CapCut-Nutzer:

  1. Das Seitenverhältnis: Achte darauf, dass du für normale YouTube-Videos das Format 16:9 nutzt. Für YouTube Shorts musst du das Format 9:16 wählen. Du findest diese Einstellung in CapCut unter dem Menüpunkt „Format“.
  2. CapCut-Endcard entfernen: Vergiss nicht, am Ende deiner Timeline das schwarze Feld mit dem CapCut-Logo zu löschen, bevor du exportierst, damit dein Video professionell wirkt.
  3. YouTube Shorts: Wenn dein Video kürzer als 60 Sekunden ist und im Hochformat (9:16) exportiert wurde, erkennt YouTube es automatisch als „Short“.

Fertig! Dein Video wird nun verarbeitet und ist in Kürze auf deinem Kanal verfügbar.

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