So übertragen Sie Google Fotos auf einen USB-Stick (Update 2026)

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Hier ist ein umfassendes Tutorial für das Jahr 2026, das die effizientesten Methoden beschreibt, um Ihre Google Fotos-Mediathek sicher auf einen USB-Stick zu übertragen.


Ob für ein physisches Backup, zum Verschenken von Fotos oder um Speicherplatz in der Cloud zu sparen – der Export von Google Fotos auf ein externes Laufwerk ist ein wichtiger Skill. Hier sind die drei besten Methoden.


Methode 1: Google Takeout (Die beste Methode für die gesamte Mediathek)

Google Takeout ist das offizielle Tool, um alle Ihre Daten auf einmal zu exportieren. Dies ist die sicherste Methode, wenn Sie tausende Bilder sichern möchten.

Schritt-für-Schritt:

  1. Google Takeout öffnen: Gehen Sie an Ihrem PC oder Mac auf takeout.google.com.
  2. Auswahl einschränken: Klicken Sie oben auf „Auswahl aufheben“ und scrollen Sie nach unten, bis Sie Google Fotos finden. Setzen Sie dort den Haken.
  3. Alben wählen: Klicken Sie auf „Alle Fototalben enthalten“, wenn Sie nur bestimmte Jahre oder Alben exportieren möchten. Bestätigen Sie mit „OK“.
  4. Export-Einstellungen: Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf „Nächster Schritt“.
    • Übertragungsweg: Wählen Sie „Link zum Herunterladen per E-Mail senden“.
    • Häufigkeit: „Einmaliger Export“.
    • Dateityp & Größe: Wählen Sie .zip und eine Dateigröße (z. B. 10 GB oder 50 GB), um zu vermeiden, dass tausende kleine Dateien erstellt werden.
  5. Export starten: Klicken Sie auf „Export erstellen“. Google bereitet nun die Daten vor (dies kann je nach Menge Minuten oder Stunden dauern).
  6. Herunterladen & Verschieben:
    • Sobald Sie die E-Mail erhalten, laden Sie die ZIP-Dateien auf Ihren Computer herunter.
    • Schließen Sie Ihren USB-Stick an.
    • Entpacken Sie die ZIP-Datei und ziehen Sie den Ordner direkt auf das USB-Laufwerk.

Methode 2: Manueller Download (Für gezielte Auswahl oder einzelne Alben)

Wenn Sie nur die Fotos des letzten Urlaubs oder ein bestimmtes Album benötigen, ist dieser Weg schneller.

Schritt-für-Schritt:

  1. Google Fotos Web aufrufen: Öffnen Sie photos.google.com im Browser.
  2. Fotos auswählen:
    • Markieren Sie einzelne Fotos mit dem Häkchen oben links im Bild.
    • Tipp: Halten Sie die Umschalttaste (Shift) gedrückt, um einen ganzen Bereich von Fotos auszuwählen.
    • Alternativ: Gehen Sie links auf „Alben“ und öffnen Sie ein spezifisches Album.
  3. Herunterladen: Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte (Menü) und wählen Sie „Herunterladen“ (oder drücken Sie Shift + D).
  4. Auf USB-Stick speichern: Die Bilder landen in Ihrem „Downloads“-Ordner. Schließen Sie den USB-Stick an und verschieben Sie die Dateien per Drag-and-Drop auf den Stick.

Methode 3: Direkt vom Smartphone auf den USB-Stick (Ohne PC)

Im Jahr 2026 unterstützen fast alle Smartphones (Android und iPhone mit USB-C) den direkten Anschluss von USB-Sticks.

Was Sie benötigen:

  • Einen USB-C-Stick oder einen USB-C-auf-USB-Adapter (OTG-Adapter).

Schritt-für-Schritt:

  1. Verbinden: Stecken Sie den USB-Stick in den Ladeanschluss Ihres Handys.
  2. Fotos wählen: Öffnen Sie die Google Fotos App.
  3. Herunterladen (lokal speichern): Wählen Sie die gewünschten Fotos aus, wischen Sie nach oben und wählen Sie „Auf Gerät speichern“ (falls sie nicht bereits physisch auf dem Handy sind).
  4. Dateimanager nutzen:
    • Öffnen Sie die „Dateien“-App (iPhone) oder „Eigene Dateien/Files“ (Android).
    • Markieren Sie die Fotos im Ordner „Downloads“ oder „Kamera“.
    • Wählen Sie „Verschieben“ oder „Kopieren“ und wählen Sie als Ziel Ihren USB-Stick aus.

Wichtige Tipps für 2026:

  • Das richtige Format: Achten Sie darauf, dass Ihr USB-Stick im Format exFAT formatiert ist. Dies funktioniert sowohl an Windows-PCs als auch an Macs und Mobilgeräten problemlos mit großen Dateien.
  • JSON-Dateien: Bei einem Google Takeout-Export finden Sie oft kleine .json-Dateien neben Ihren Bildern. Diese enthalten Metadaten (Ort, Datum). Wenn Sie nur die Bilder wollen, können Sie die JSON-Dateien nach dem Entpacken einfach löschen oder mit speziellen Tools („Google Photos Takeout Helper“) wieder direkt in die Bilder integrieren.
  • USB 3.2 oder USB 4: Verwenden Sie für große Datenmengen (über 10 GB) einen modernen USB-Standard (USB 3.2 oder höher), da der Transfer sonst sehr lange dauern kann.

Hinweis: Google passt seine Benutzeroberfläche regelmäßig an. Sollten Menüpunkte leicht anders benannt sein, suchen Sie nach Begriffen wie „Export“, „Daten sichern“ oder „Download“. Das Grundprinzip bleibt gleich.

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