Redmi Note 13: RAM erweitern – So holst du mehr Arbeitsspeicher heraus
Wenn du auf deinem Redmi Note 13 viele Apps gleichzeitig nutzt oder grafikintensive Spiele spielst, kann der Arbeitsspeicher schnell an seine Grenzen stoßen. Glücklicherweise verfügt das Smartphone über ein Feature namens „Speichererweiterung“ (Virtual RAM). Damit kannst du einen Teil deines internen Gerätespeichers in virtuellen Arbeitsspeicher umwandeln.
In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung erfährst du, wie du diese Funktion aktivierst.
Wichtige Voraussetzung
Da der zusätzliche RAM von deinem normalen Speicherplatz abgezogen wird, benötigst du ausreichend freien internen Speicher (mindestens 4 bis 8 GB, je nachdem, wie viel RAM du hinzufügen möchtest).
Schritt-für-Schritt-Anleitung: RAM erweitern
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Einstellungen öffnen
Entsperre dein Redmi Note 13 und tippe auf das Zahnrad-Symbol, um die Einstellungen aufzurufen. -
Zu den weiteren Einstellungen navigieren
Scrolle im Einstellungsmenü nach unten und wähle den Punkt „Weitere Einstellungen“ aus. -
Speichererweiterung aufrufen
Suche nach der Option „Speichererweiterung“ und tippe darauf. -
Zusätzlichen RAM auswählen
Hier siehst du nun verschiedene Optionen (z. B. +2 GB, +4 GB, +6 GB oder +8 GB – die genauen Werte hängen von der Speicherausstattung deines Modells ab).
Wähle die gewünschte Menge an zusätzlichem RAM aus. -
Gerät neu starten
Sobald du eine Option ausgewählt hast, erscheint ein Pop-up-Fenster mit der Aufforderung zum Neustart. Tippe auf „Neu starten“.
Nachdem das Redmi Note 13 hochgefahren ist, steht dir der erweiterte Arbeitsspeicher sofort zur Verfügung.
Was bringt die Speichererweiterung wirklich?
- Besseres Multitasking: Apps im Hintergrund werden seltener geschlossen und müssen nicht jedes Mal neu geladen werden, wenn du zwischen ihnen wechselst.
- Flüssigeres System: Das System läuft stabiler, wenn viele Anwendungen gleichzeitig aktiv sind.
- Gut zu wissen: Virtueller RAM ist etwas langsamer als der echte, physische Arbeitsspeicher. Für den alltäglichen Gebrauch und flüssigeres App-Switching ist er jedoch eine spürbare Hilfe.