Pipedrive und LinkedIn verbinden: Das ultimative Surfe-Tutorial

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Hier ist ein einfaches, schrittweise aufgebautes Tutorial, wie du Pipedrive und LinkedIn mithilfe von Surfe (ehemals Leadjet) verbindest, um dein Lead-Management zu automatisieren.


Die manuelle Dateneingabe von LinkedIn-Kontakten in dein CRM kostet Zeit und ist fehleranfällig. Surfe löst dieses Problem, indem es Pipedrive direkt in die Benutzeroberfläche von LinkedIn integriert. In diesem Tutorial erfährst du, wie du das System in weniger als 5 Minuten einrichtest.

Warum Surfe nutzen?

  • Ein-Klick-Import: Füge LinkedIn-Profile direkt zu Pipedrive hinzu.
  • Synchronisierung: Nachrichten und Aktivitäten werden automatisch in Pipedrive geloggt.
  • Aktualität: Surfe zeigt dir direkt auf LinkedIn an, ob ein Kontakt bereits in deinem CRM existiert.

Schritt 1: Die Surfe-Browser-Erweiterung installieren

Da Surfe als Brücke zwischen deinem Browser (LinkedIn) und Pipedrive fungiert, musst du zuerst die Erweiterung installieren.

  1. Öffne den Chrome Web Store.
  2. Suche nach „Surfe“.
  3. Klicke auf „Hinzufügen“ (Add to Chrome), um die Erweiterung zu installieren.
  4. Nach der Installation klicke auf das Puzzleteil-Icon in deiner Browser-Leiste und pinne Surfe, damit es immer sichtbar ist.

Schritt 2: Surfe-Konto erstellen und CRM wählen

  1. Klicke auf das Surfe-Icon in deinem Browser oder öffne LinkedIn.
  2. Ein Fenster wird dich auffordern, dich zu registrieren oder anzumelden (am einfachsten per Google-Login oder E-Mail).
  3. Sobald du eingeloggt bist, fragt Surfe, welches CRM du verbinden möchtest. Wähle hier Pipedrive aus.

Schritt 3: Pipedrive autorisieren

  1. Nachdem du Pipedrive ausgewählt hast, öffnet sich ein Login-Fenster von Pipedrive.
  2. Logge dich mit deinen Pipedrive-Zugangsdaten ein.
  3. Bestätige die Berechtigungen, damit Surfe Daten in deinem CRM lesen und schreiben darf.
  4. Surfe ist nun mit deinem Pipedrive-Account verknüpft.

Schritt 4: LinkedIn-Kontakte zu Pipedrive hinzufügen

Jetzt geschieht die Magie direkt auf LinkedIn:

  1. Gehe auf das LinkedIn-Profil einer Person, die du als Lead speichern möchtest.
  2. Du wirst nun ein neues Surfe-Panel direkt auf dem Profil sehen (meist rechts oder unter dem Namen).
  3. Klicke auf den Button „Add to CRM“ (Zu CRM hinzufügen).
  4. Surfe zieht automatisch alle verfügbaren Informationen (Name, Position, Unternehmen, E-Mail, falls verfügbar) und erstellt sofort einen neuen Kontakt in Pipedrive.

Schritt 5: Nachrichten synchronisieren (Optional, aber empfohlen)

Eines der besten Features von Surfe ist die Chat-Synchronisation.

  1. Öffne eine Unterhaltung im LinkedIn-Messenger.
  2. Über dem Nachrichtenfenster siehst du ein kleines Surfe-Symbol oder einen Schalter.
  3. Aktiviere die Synchronisation, damit alle Nachrichten automatisch als „Aktivitäten“ oder „Notizen“ im entsprechenden Pipedrive-Deal oder Kontakt geloggt werden.

Schritt 6: Felder anpassen (Mapping)

Damit die Daten genau dort landen, wo du sie in Pipedrive haben willst:

  1. Klicke auf das Surfe-Icon in deiner Browser-Leiste und gehe zu den Settings (Einstellungen).
  2. Wähle Field Mapping.
  3. Hier kannst du festlegen, welche LinkedIn-Informationen in welche Pipedrive-Felder (z.B. Telefonnummer, Branche, LinkedIn-URL) fließen sollen.

Profi-Tipp: Pipeline-Steuerung direkt aus LinkedIn

Du musst LinkedIn nicht verlassen, um einen Deal zu verschieben. Im Surfe-Fenster auf dem LinkedIn-Profil kannst du direkt:

  • Den Deal-Status ändern.
  • Aufgaben für dich oder Kollegen in Pipedrive erstellen.
  • Notizen hinzufügen.

Fazit

Mit der Kombination aus Pipedrive + Surfe eliminierst du lästiges Copy-and-Paste. Dein CRM bleibt immer aktuell, und du kannst dich voll und ganz auf das Networking und den Verkauf konzentrieren.

Viel Erfolg beim Prospecting!

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