Wie kann ich bei Freeletics bestimmte Übungen ausschließen?

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  1. Grundlegendes zu Übungen in Freeletics
  2. Möglichkeiten zum Ausschließen von Übungen
  3. Alternative Übungen und Modifikationen
  4. Bedeutung des Feedbacks und der Einstellungen
  5. Fazit

Freeletics ist eine beliebte Fitness-App, die individuell zugeschnittene Workouts anbietet, um effektiv und flexibel trainieren zu können. Viele Nutzer fragen sich jedoch, ob und wie man bestimmte Übungen innerhalb der Freeletics-Workouts ausschließen kann, beispielsweise wegen Verletzungen, Schmerzen oder persönlichen Vorlieben. Im Folgenden wird ausführlich erläutert, welche Möglichkeiten es gibt, Übungen auszuschließen und worauf man dabei achten sollte.

Grundlegendes zu Übungen in Freeletics

Die Freeletics-Workouts basieren auf einer großen Auswahl an Bodyweight-Übungen, die sich dynamisch kombinieren lassen. Die App erstellt Trainingspläne, die auf dem individuellen Fitnessniveau, den Zielen und auch der vorhandenen Trainingsausrüstung basieren. Einige Übungen werden dabei standardmäßig verwendet, andere sind optional oder variieren je nach Programm.

Möglichkeiten zum Ausschließen von Übungen

Freeletics bietet innerhalb der App zwar keine direkte Funktion, um einzelne Übungen pauschal zu deaktivieren, aber es gibt Wege, dies dennoch zu beeinflussen. Zum einen kann man im Nutzerprofil Einschränkungen oder gesundheitliche Probleme angeben, woraufhin die Algorithmen versuchen, belastende Übungen zu vermeiden. Zum anderen können Workouts manuell angepasst werden, indem man Übungen modifiziert oder alternative Varianten verwendet.

Alternative Übungen und Modifikationen

Wenn eine bestimmte Übung aus gesundheitlichen Gründen nicht ausgeführt werden kann, empfiehlt es sich, eine schonendere Alternative zu wählen. Beispielsweise kann man statt tiefen Kniebeugen eine leichtere Variante wie Halb-Kniebeugen oder Step-Ups ausführen. In Freeletics kann man während des Workouts die Übung anpassen oder pausieren, wenn es Schmerzen verursacht. Der Coach in der App gibt oft auch modifizierte Alternativen an.

Bedeutung des Feedbacks und der Einstellungen

Ein wichtiger Aspekt bei Freeletics ist das regelmäßige Feedback nach dem Training. Indem man angibt, wenn eine Übung zu schwierig oder unangenehm war, lernt der Algorithmus dazu und kann zukünftige Trainings besser anpassen. Somit kann man indirekt Übungen reduzieren, die nicht passen. Ebenfalls kann man in den Einstellungen Gesundheitsinformationen hinterlegen, die dabei helfen, Übungen zu vermeiden, die bestimmte Verletzungen betreffen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Freeletics keine explizite Funktion bietet, um Übungen komplett auszuschließen, jedoch mehrere Mechanismen vorhanden sind, um individuelle Einschränkungen zu berücksichtigen. Durch das Angeben von gesundheitlichen Beschwerden, das Nutzen von alternativen Übungen und das Geben von regelmäßigem Feedback kann man die Trainingsgestaltung so beeinflussen, dass problematische Übungen vermieden werden. So bleibt das Training sicher, effektiv und an die persönlichen Bedürfnisse angepasst.

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