Was ist die OpenSea Gebühr und wie setzt sie sich zusammen?

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  1. Grundlagen der OpenSea Gebührenstruktur
  2. Weitere potenzielle Gebühren beim Handel
  3. Gebühren bei sekundären Verkäufen
  4. Fazit zur OpenSea Gebühr

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, NFTs auf OpenSea zu kaufen oder zu verkaufen, ist es wichtig, die anfallenden Gebühren zu verstehen. OpenSea ist einer der größten Marktplätze für digitale Sammlerstücke, aber der Handel dort ist mit gewissen Kosten verbunden, die sowohl Käufer als auch Verkäufer betreffen können.

Grundlagen der OpenSea Gebührenstruktur

OpenSea erhebt hauptsächlich eine Verkaufsgebühr von 2,5 % auf den Verkaufspreis jedes NFTs. Diese Gebühr wird vom Verkäufer bezahlt und zieht sich automatisch vom Erlös eines Verkaufs ab, bevor der Betrag dem Verkäufer gutgeschrieben wird. Die Gebühr dient dazu, die Plattform zu finanzieren und die Infrastruktur bereitzustellen, die den Handel mit NFTs möglich macht.

Weitere potenzielle Gebühren beim Handel

Zusätzlich zur Verkaufsprovision fällt bei Transaktionen auf OpenSea auch eine sogenannte Gas-Gebühr an, die von der Ethereum-Blockchain verlangt wird. Diese Gebühren sind unabhängig von OpenSea und variieren je nach Netzwerkbelastung. Die Gas-Gebühren können sowohl beim Listen des NFTs zum Verkauf als auch beim Kauf anfallen, insbesondere wenn es sich um einen Handel auf der Ethereum-Blockchain handelt. Je nach Zeitpunkt der Transaktion können diese Gebühren stark schwanken und sollten daher bei der Kalkulation der Gesamtkosten berücksichtigt werden.

Gebühren bei sekundären Verkäufen

Neben der OpenSea-Gebühr existieren oft auch Lizenzgebühren (Royalties), die vom ursprünglichen Künstler oder Rechteinhaber festgelegt werden. Diese werden bei jedem Weiterverkauf des NFTs fällig und liegen üblicherweise zwischen 5 % und 10 %. Diese Royalty-Gebühren werden zusätzlich zur OpenSea-Gebühr berechnet und gehen direkt an den Künstler oder Schöpfer des digitalen Werkes.

Fazit zur OpenSea Gebühr

Zusammenfassend ist die OpenSea-Gebühr eine feste Provision von 2,5 % auf den Verkaufspreis, die vom Verkäufer getragen wird. Neben dieser Plattformgebühr kommen häufig noch Blockchain-Gebühren und Lizenzgebühren hinzu, die die Gesamtkosten bei NFT-Transaktionen auf OpenSea erhöhen können. Es ist daher ratsam, alle diese Kostenpunkte vor einem Kauf oder Verkauf genau zu prüfen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

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