Warum werden einige Kontakte im Sales Navigator nicht als Leads erkannt?
- Unterschied zwischen Kontakten und Leads im Sales Navigator
- Warum werden nicht alle Kontakte automatisch als Leads erkannt?
- Technische und konfigurationsbedingte Gründe
- Fazit
Unterschied zwischen Kontakten und Leads im Sales Navigator
Im LinkedIn Sales Navigator besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Kontakt und einem Lead. Ein Kontakt ist grundsätzlich jede Person, mit der Sie über LinkedIn vernetzt sind oder die Ihnen angezeigt wird. Ein Lead hingegen ist ein spezifisch markierter Kontakt, den Sie aktiv als potenziellen Kunden oder Geschäftspartner identifiziert haben. Leads ermöglichen es Ihnen, den Verkaufsprozess gezielter zu steuern, da sie mit zusätzlichen Funktionen wie Notizen, Tags und Erinnerungen versehen werden können.
Warum werden nicht alle Kontakte automatisch als Leads erkannt?
Nicht jeder Kontakt im Sales Navigator wird automatisch als Lead erkannt, da das System nicht automatisch bewertet, ob ein Kontakt für Ihre Vertriebsstrategie relevant ist. Die Qualifizierung eines Kontakts als Lead erfordert eine gezielte Bewertung durch den Nutzer, basierend auf Faktoren wie Branche, Rolle, Unternehmensgröße oder Interesse an Ihrem Angebot. Ohne diese aktive Selektion bleiben Kontakte lediglich als Profile sichtbar, ohne dass sie automatisch als Leads im System hinterlegt sind.
Technische und konfigurationsbedingte Gründe
Es kann auch technische oder konfigurationsbedingte Gründe geben, warum manche Kontakte nicht als Leads erscheinen. Beispielsweise wenn Filterkriterien in der Lead-Suche zu eng gefasst sind oder die Nutzerprofilinformationen unvollständig oder nicht aktuell sind. Manche Kontakte können zudem aufgrund von Privatsphäre-Einstellungen oder fehlenden Verbindungen nicht als Leads importiert oder markiert werden.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Sales Navigator System bewusst nicht automatisch jeden Kontakt als Lead erkennt, um eine gezielte und individuelle Auswahl zu ermöglichen. Nur durch eine aktive Markierung und Qualifizierung durch den Nutzer wird aus einem normalen Kontakt ein Lead, der dann zur weiteren Nachverfolgung und Bearbeitung genutzt werden kann. So bleibt die Vertriebsarbeit effizient und fokussiert auf wirklich relevante Geschäftskontakte.
