Sixt Share oder Miles?

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  1. Was ist Sixt Share?
  2. Was ist Miles?
  3. Unterschiede in der Abrechnung
  4. Welche Zielgruppen sprechen Sixt Share und Miles an?
  5. Fazit

Wer sich mit Carsharing-Angeboten und Mobilitätslösungen beschäftigt, stößt früher oder später auf die Begriffe Sixt Share und Miles. Beide Dienste bieten flexible Möglichkeiten, Autos zu nutzen, ohne ein eigenes Fahrzeug besitzen zu müssen. Doch wie unterscheiden sich Sixt Share und Miles genau? Welche Vorteile haben sie jeweils und für wen lohnt sich welche Variante? Im Folgenden gehen wir ausführlich auf diese Frage ein.

Was ist Sixt Share?

Sixt Share ist ein Carsharing-Dienst des bekannten Autovermieters Sixt. Der Service bietet Nutzern die Möglichkeit, Fahrzeuge stunden- oder minutenweise zu mieten und diese flexibel innerhalb einer bestimmten Region zu nutzen. Typisch für Sixt Share ist, dass die Autos an regulären Straßen oder speziellen Standorten abgestellt und auch dort wieder zurückgegeben werden können. Die Abrechnung erfolgt meist nach Zeit und Kilometer. Vor allem in Großstädten ist Sixt Share als eine moderne Alternative zum eigenen Auto beliebt.

Was ist Miles?

Miles ist ebenfalls ein Carsharing-Anbieter, der sich dadurch auszeichnet, dass hier keine Zeitabrechnung, sondern eine Abrechnung nach gefahrenen Kilometern erfolgt. Das heißt, Nutzer zahlen je Kilometer, den sie mit dem Fahrzeug fahren, unabhängig davon, wie lange sie das Auto parken. Das kann insbesondere für Menschen interessant sein, die das Auto zwischendurch mal für kurze Strecken benötigen und es nicht darauf ankommt, wie viel Zeit sie insgesamt fahren.

Unterschiede in der Abrechnung

Der zentrale Unterschied zwischen Sixt Share und Miles liegt im Abrechnungsmodell. Sixt Share kombiniert Minuten- und Kilometerabrechnung, was häufig bedeutet, dass längere Stehzeiten teuer werden können. Miles hingegen berechnet nur die tatsächlich gefahrenen Kilometer, der Zeitfaktor bleibt außen vor. Das macht Miles in Situationen günstiger, wenn das Auto beispielsweise länger geparkt, aber nicht gefahren wird.

Welche Zielgruppen sprechen Sixt Share und Miles an?

Sixt Share ist ideal für Nutzer, die ein Auto für kürzere Zeiträume benötigen, etwa für Besorgungen, Shopping oder auch spontane Fahrten in der Stadt und die Wert auf eine möglichst flexible Fahrzeugauswahl legen. Auch Geschäftsreisende, die einen Mietwagen auf Stundenbasis brauchen, profitieren von diesem Angebot.

Miles eignet sich besonders für Menschen, die das Auto eher punktuell brauchen und nicht bereit sind, für Standzeiten zu zahlen. Wer hauptsächlich kurze Strecken fährt und das Auto zwischendurch parken möchte, bekommt durch die Kilometerabrechnung ein einfacheres und manchmal günstigeres Preismodell.

Fazit

Ob Sixt Share oder Miles die bessere Wahl ist, hängt stark vom individuellen Nutzungsverhalten ab. Für flexible und häufige Fahrten mit kurzer bis mittlerer Standzeit ist Sixt Share empfehlenswert. Für Gelegenheitsfahrer oder für Strecken, bei denen die Zeit im Auto weniger relevant ist, kann Miles kosteneffizienter sein. Ein Vergleich der Preise und Bedingungen beider Anbieter in der jeweiligen Stadt lohnt sich vor der Entscheidung.

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