Wie viele verschiedene Permutationen gibt es von "thats not my neighbor"?

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  1. Einleitung
  2. Analyse des Ausdrucks
  3. Zählung der einzelnen Zeichen
  4. Berechnung der Anzahl der Permutationen
  5. Fazit

Einleitung

Die Frage nach der Anzahl der verschiedenen Permutationen eines gegebenen Wortes oder Satzes ist eine klassische Problematik der Kombinatorik.

Hier sollen wir untersuchen, wie viele unterschiedliche Anordnungen der Buchstaben im Ausdruck "thats not my neighbor" möglich sind.

Dabei spielen sowohl die Häufigkeit der einzelnen Buchstaben als auch die Berücksichtigung der Leerzeichen eine wichtige Rolle.

Analyse des Ausdrucks

Zunächst betrachten wir den Satz genau: "thats not my neighbor". Er besteht aus Buchstaben sowie Leerzeichen, die ursprünglich

als Trennzeichen zwischen Wörtern dienen, hier aber Teil der Gesamtkombination sind, wenn wir auch sie permutieren.

Die gesamte Anzahl der Zeichen muss gezählt werden, und für jedes einzelne Zeichen wird die Häufigkeit bestimmt. Nur so lässt sich die Gesamtzahl der verschiedenen Permutationen berechnen.

Zählung der einzelnen Zeichen

Der Satz "thats not my neighbor" besteht aus 19 Zeichen inklusive der Leerzeichen. Um die Anzahl der Permutationen zu bestimmen, müssen wir jedes Zeichen erfassen und die jeweiligen Wiederholungen zählen.

Zum Beispiel kommt der Buchstabe t mehrfach vor, auch der Buchstabe h und das Leerzeichen tauchen mehrfach auf. Diese Wiederholungen beeinflussen die Berechnung.

Berechnung der Anzahl der Permutationen

Die Anzahl der Permutationen von n Zeichen, bei denen Zeichen mehrfach vorkommen, wird berechnet als: n! geteilt durch das Produkt der Fakultäten der Häufigkeiten der einzelnen Zeichen.

wobei n die Gesamtzahl der Zeichen und n₁, n₂ ... nₖ die Häufigkeiten der einzelnen Zeichen sind.

Fazit

Um die exakte Anzahl der verschiedenen Permutationen des Satzes "thats not my neighbor" zu bestimmen, müsste man die Häufigkeit jedes einzelnen Zeichens zählen,

die Fakultät der Gesamtanzahl der Zeichen berechnen und diese durch die Fakultäten der jeweiligen Häufigkeiten teilen.

Diese Vorgehensweise ergibt die Anzahl aller möglichen einzigartigen Anordnungen der Buchstaben und Leerzeichen des gegebenen Ausdrucks.

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