Wie macht man ein Sugo?

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  1. Was ist ein Sugo?
  2. Zutaten für ein klassisches Sugo
  3. Die Zubereitungsschritte
  4. Worauf sollte man achten?
  5. Variationen des Sugo
  6. Fazit

Das Sugo ist eine italienische Tomatensoße, die als Basis für viele Gerichte wie Pasta oder Pizza dient. Es ist einfach zuzubereiten und bietet vielfältige Variationsmöglichkeiten, je nachdem, welche Zutaten und Gewürze verwendet werden. In diesem Artikel erklären wir ausführlich, wie man ein klassisches Sugo macht, welche Zutaten benötigt werden und geben Tipps für die Zubereitung.

Was ist ein Sugo?

Das Wort Sugo stammt aus dem Italienischen und bedeutet soviel wie Soße. Es handelt sich dabei meistens um eine Tomatensoße, die aus frischen oder passierten Tomaten gekocht wird. Ein typisches Sugo bildet die Grundlage vieler italienischer Gerichte, da es einen intensiven, fruchtigen Geschmack liefert und sich gut mit anderen Aromen kombinieren lässt.

Zutaten für ein klassisches Sugo

Für ein einfaches Sugo werden hauptsächlich Tomaten verwendet. Frische, reife Tomaten sind ideal, aber auch Dosentomaten eignen sich sehr gut, da sie das ganze Jahr über verfügbar sind. Außerdem benötigt man Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer. Je nach Geschmack können Kräuter wie Basilikum, Oregano oder Petersilie hinzugefügt werden, um das Aroma zu verfeinern.

Die Zubereitungsschritte

Zu Beginn sollte man die Zwiebeln und den Knoblauch fein hacken. Diese werden dann in Olivenöl bei mittlerer Hitze sanft angedünstet, bis sie glasig sind. Anschließend kommen die Tomaten hinzu. Wenn frische Tomaten verwendet werden, sollte man diese vorher blanchieren, häuten und klein schneiden. Bei Dosentomaten können sie direkt in den Topf gegeben werden. Die Soße wird dann bei niedriger Hitze etwa 30 bis 45 Minuten langsam geköchelt, damit sich die Aromen gut verbinden und die Konsistenz sämig wird.

Worauf sollte man achten?

Es ist wichtig, die Soße nicht zu stark zu erhitzen und regelmäßig umzurühren, damit nichts anbrennt. Salz und Pfeffer sollten erst gegen Ende der Garzeit hinzugefügt werden, damit sich der Geschmack besser entfalten kann. Falls die Soße zu dick wird, kann man etwas Wasser oder Gemüsebrühe ergänzen. Für eine besonders feine Konsistenz kann das Sugo am Ende auch mit einem Pürierstab glattgerührt werden.

Variationen des Sugo

Ein klassisches Sugo kann leicht abgewandelt werden. So kann man etwa gehackte Karotten, Sellerie oder Paprika mit anschwitzen, um mehr Geschmack und Süße zu erhalten. Außerdem eignen sich Zutaten wie Chili für eine schärfere Variante oder Rotwein, um der Soße mehr Tiefe zu geben. Mit Parmesan oder anderen Hartkäsesorten verfeinert, wird das Sugo besonders aromatisch.

Fazit

Ein Sugo selbst zu machen ist einfach und bietet eine schmackhafte Basis für viele Gerichte. Mit wenigen Zutaten und etwas Geduld erhält man eine aromatische Tomatensoße, die sich vielseitig einsetzen lässt. Die verschiedenen Varianten laden zum Experimentieren ein, sodass jeder sein persönliches Lieblingssugo kreieren kann.

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