Wie kann ich die Integration von Bandizip ins Windows-Kontextmenü aktivieren oder deaktivieren?

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  1. Einleitung
  2. Bandizip Einstellungen öffnen
  3. Kontextmenü-Integration in Bandizip einsehen
  4. Integration aktivieren oder deaktivieren
  5. Änderungen speichern und Programm neu starten
  6. Alternative Methode: Neuinstallation mit Optionen zur Kontextmenüintegration
  7. Manuelle Deaktivierung über Windows-Registrierung (fortgeschritten)
  8. Zusammenfassung

Einleitung

Bandizip ist ein beliebtes Komprimierungsprogramm, das durch die Integration ins Windows-Kontextmenü einen schnellen Zugriff auf seine Funktionen ermöglicht.

Manchmal möchte man diese Kontextmenüeinträge aktivieren oder deaktivieren, um das Menü übersichtlicher zu gestalten oder Bandizip nur temporär zu nutzen.

Bandizip Einstellungen öffnen

Um die Integration ins Kontextmenü zu steuern, öffnen Sie zunächst Bandizip. Starten Sie dazu das Programm wie gewohnt. Im Hauptfenster von Bandizip finden Sie oben oder im Menü eine Option "Einstellungen" oder "Optionen". Klicken Sie darauf, um das Einstellungsfenster zu öffnen.

Kontextmenü-Integration in Bandizip einsehen

In den Einstellungen von Bandizip gibt es in der Regel einen Bereich wie "Systemintegration" oder "Shell-Erweiterung". Hier sind die Optionen für die Kontextmenüeinträge zu finden. Je nach Version kann der genaue Wortlaut leicht variieren.

Wichtig ist, dass Sie hier sehen, ob die Integration im Kontextmenü von Windows aktiviert ist.

Integration aktivieren oder deaktivieren

Wenn Sie die Integration aktivieren möchten, setzen Sie in diesem Bereich die entsprechenden Häkchen bei Optionen wie "Bandizip im Kontextmenü anzeigen" oder "Shell-Erweiterung aktivieren".

Möchten Sie die Kontextmenüeinträge entfernen, entfernen Sie die Haken bei diesen Optionen.

Diese Auswahl steuert, ob Bandizip-Funktionen beim Rechtsklick auf Dateien oder Ordner im Explorer sichtbar sind.

Änderungen speichern und Programm neu starten

Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben, speichern Sie die Änderungen mit "OK" oder "Übernehmen". Es kann nötig sein, Bandizip neu zu starten, damit die Änderungen wirksam werden. In manchen Fällen ist auch ein Neustart des Windows Explorers oder des gesamten Systems hilfreich, um die Anpassungen im Kontextmenü sichtbar bzw. entfernt zu sehen.

Alternative Methode: Neuinstallation mit Optionen zur Kontextmenüintegration

Falls die Einstellungen in Bandizip nicht ausreichen oder nicht vorhanden sind, kann auch eine Neuinstallation des Programms helfen. Beim Installationsprozess bietet der Installer meist Optionen zur Kontextmenüintegration an, bei denen Sie gezielt auswählen können, ob und welche Einträge im Kontextmenü hinzugefügt werden sollen. Um die Integration zu deaktivieren, wählen Sie diese Optionen ab, bei Aktivierung entsprechenden Optionen an.

Manuelle Deaktivierung über Windows-Registrierung (fortgeschritten)

Für fortgeschrittene Nutzer besteht zudem die Möglichkeit, die Kontextmenüeinträge von Bandizip manuell über die Windows-Registrierungsdatenbank zu entfernen oder hinzuzufügen. Dies ist allerdings nur für Nutzer empfohlen, die sich mit der Registry auskennen.

Hierzu öffnen Sie den Registrierungs-Editor (regedit) als Administrator und navigieren zu den Pfaden, die Shell-Erweiterungen für Bandizip enthalten, typischerweise unter HKEY_CLASSES_ROOT\*\shellex\ContextMenuHandlers oder ähnlichen.

Durch Löschen oder Ändern bestimmter Schlüssel können Sie die Integration entfernen. Bitte beachten Sie, dass unsachgemäße Änderungen an der Registry zu Problemen führen können und eine vorherige Sicherung empfohlen ist.

Zusammenfassung

Die einfachste und empfohlene Methode, die Integration von Bandizip ins Windows-Kontextmenü zu aktivieren oder deaktivieren, ist über die Bandizip-Einstellungen unter "Systemintegration" oder "Shell-Erweiterung". Dort steuern Sie mit einem einfachen Häkchen die Anzeige der Kontextmenüeinträge. Alternativ kann auch die Neuinstallation mit passenden Optionen genutzt werden. Für erfahrene Nutzer steht zusätzlich die manuelle Anpassung über die Windows-Registry zur Verfügung.

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