Wie funktioniert der Export von Wrike nach Excel?

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  1. Einleitung zum Export von Wrike nach Excel
  2. Exportvorgang in Wrike Schritt für Schritt
  3. Besonderheiten und Tipps beim Export
  4. Alternative Exportmöglichkeiten
  5. Fazit

Einleitung zum Export von Wrike nach Excel

Wrike ist ein beliebtes Projektmanagement-Tool, das es ermöglicht, Aufgaben, Projekte und Arbeitsprozesse übersichtlich zu verwalten. Oft entsteht das Bedürfnis, Daten aus Wrike in Excel zu exportieren, um sie weiter zu analysieren, Berichte zu erstellen oder die Daten in anderen Anwendungen weiterzuverarbeiten. In diesem Artikel wird erklärt, wie der Export von Wrike in Excel funktioniert und welche Möglichkeiten es dabei gibt.

Exportvorgang in Wrike Schritt für Schritt

Um Daten aus Wrike nach Excel zu exportieren, muss man zunächst den Bereich oder das Projekt auswählen, deren Inhalte exportiert werden sollen. In Wrike gibt es eine Exportfunktion, die sich meistens im Menü oder den Einstellungen der jeweiligen Ansicht befindet. Nachdem die gewünschte Liste oder der Projektordner geöffnet ist, wählt man die Option "Exportieren". Dabei stehen mehrere Formate zur Verfügung, darunter auch der Export als Excel-Datei (XLSX).

Nach Auswahl des Excel-Formats wird die Datei generiert und der Download startet automatisch. Diese Excel-Datei enthält in der Regel alle relevanten Spalten und Informationen, die auch in Wrike angezeigt werden – inklusive Aufgabenstatus, Fälligkeitsdatum, Verantwortlicher und Kommentare. So können Benutzer die Daten direkt in Excel öffnen und dort weiterverarbeiten.

Besonderheiten und Tipps beim Export

Es ist wichtig zu beachten, dass Wrike bestimmte Benutzereinstellungen und Filter beachtet, wenn exportiert wird. Das heißt, nur die in der aktuellen Ansicht sichtbaren Daten werden exportiert. Wenn man beispielsweise gefilterte Aufgaben anzeigen lässt, erscheinen auch nur diese im Excel-Export.

Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, vor dem Export die Ansicht so zu konfigurieren, dass alle gewünschten Spalten sichtbar sind. Wrike exportiert in der Regel nur die aktuell sichtbaren Spalten, sodass individuelle Spaltenanpassungen das Ergebnis beeinflussen.

Alternative Exportmöglichkeiten

Neben dem direkten Excel-Export gibt es auch die Möglichkeit, Daten als CSV-Datei zu exportieren. CSV-Dateien lassen sich ebenfalls problemlos in Excel öffnen und bieten eine einfache Möglichkeit, Daten zu übertragen. Zudem kann man über API-Verbindungen Daten aus Wrike automatisiert abrufen und in Excel importieren. Dies ist besonders für Nutzer interessant, die regelmäßig oder automatisiert Daten analysieren möchten.

Fazit

Der Export von Wrike nach Excel ist eine praktische Funktion, um Projektdaten flexibel weiterzuverarbeiten. Durch die direkte Exportfunktion als Excel- oder CSV-Datei können Nutzer schnell und unkompliziert ihre Daten aus Wrike extrahieren. Wichtig ist dabei, vor dem Export die gewünschten Daten auszuwählen und die Ansicht entsprechend anzupassen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

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