Wie exportiert man Daten aus Angry IP Scanner in eine Excel-Datei?

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  1. Einführung in den Angry IP Scanner
  2. Warum den Export nach Excel sinnvoll ist
  3. Schritte zum Exportieren der Scandaten aus Angry IP Scanner in Excel
  4. Alternative Exportoptionen und Tipps
  5. Fazit

Einführung in den Angry IP Scanner

Der Angry IP Scanner ist ein weitverbreitetes und kostenloses Netzwerk-Tool, das genutzt wird, um IP-Adressen in einem definierten Bereich schnell zu scannen und Informationen über erreichbare Geräte zu sammeln. Es eignet sich besonders gut für Administratoren oder Netzwerkinteressierte, die schnell eine Übersicht über ein Netzwerk erhalten möchten.

Warum den Export nach Excel sinnvoll ist

Die Ergebnisse eines Netzwerkscans können viele Daten enthalten, die oft detailliert ausgewertet und bearbeitet werden sollen. Excel bietet hierfür eine einfache Möglichkeit zur Datenaufbereitung, Filterung und Weiterverarbeitung. Durch den Export der Scan-Ergebnisse ins Excel-Format können die Daten übersichtlich gespeichert, analysiert und mit anderen geteilt werden.

Schritte zum Exportieren der Scandaten aus Angry IP Scanner in Excel

Nachdem der Scan im Angry IP Scanner abgeschlossen ist, bietet die Software eine Exportfunktion an, mit der die Scan-Ergebnisse in verschiedenen Formaten gespeichert werden können. Um die Daten für Excel nutzbar zu machen, exportiert man die Ergebnisse vorzugsweise als CSV-Datei. Dieses Format ist mit Excel kompatibel und öffnet sich dort problemlos.

Zunächst sollte man im Menü des Angry IP Scanners die Option Datei anwählen und anschließend auf Exportieren klicken. Hier kann man das Dateiformat auswählen, wobei CSV für Excel die beste Wahl ist. Nach dem Speichern der Datei kann diese mit einem Doppelklick direkt in Excel geöffnet werden, wobei die einzelnen Scan-Datenzeilen in die entsprechenden Spalten eingeteilt werden.

Alternative Exportoptionen und Tipps

Neben CSV unterstützt Angry IP Scanner auch andere Exportformate wie TXT oder XML, die jedoch in der Regel weniger einfach direkt in Excel weiterverarbeitet werden können. Es ist daher ratsam, wenn Excel das Ziel ist, stets CSV auszuwählen. Zudem kann es hilfreich sein, die Scan-Ergebnisse vor dem Export noch einmal zu überprüfen und ungeeignete Daten zu entfernen, um eine übersichtliche Tabelle in Excel zu erhalten. Bei sehr umfangreichen Scans kann man auch den Export in mehrere Dateien aufteilen, um die Verarbeitung zu erleichtern.

Fazit

Der Export der Scan-Ergebnisse aus Angry IP Scanner in eine Excel-Datei ist unkompliziert und unterstützt eine effiziente Weiterverarbeitung der Netzwerkinformationen. Durch die Wahl des CSV-Formats lassen sich die Daten problemlos in Excel öffnen, analysieren und bearbeiten. Damit ist Angry IP Scanner ein praktisches Werkzeug nicht nur für die Netzwerkerkennung, sondern auch für die strukturierte Auswertung in bekannten Tabellenkalkulationsprogrammen.

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