Wie bildet man das Going to Future und welche Übungen helfen, um es richtig anzuwenden?
- Einleitung zum Going to Future
- Bildung des Going to Future
- Wann verwendet man das Going to Future?
- Übungen zum Going to Future
- Fazit
Einleitung zum Going to Future
Das Going to Future ist eine englische Zeitform, mit der zukünftige Absichten oder Pläne ausgedrückt werden. Es wird häufig verwendet, wenn man etwas ankündigt, was man bereits vorhat, oder wenn eine zukünftige Handlung nahe liegt. Die Bildung ist relativ einfach und folgt einem klaren Muster.
Bildung des Going to Future
Das Going to Future wird gebildet, indem man die konjugierte Form von to be (am, is, are) mit going to und dem Infinitiv des Verbs kombiniert. Beispiel: I am going to study tomorrow bedeutet Ich werde morgen lernen. Dabei steht das Subjekt am Anfang, gefolgt vom Verb to be in der passenden Form, dann going to und schließlich das Verb im Infinitiv.
Wann verwendet man das Going to Future?
Man nutzt diese Zeitform vor allem, wenn eine Entscheidung für eine zukünftige Handlung bereits getroffen wurde oder wenn man anhand von Anzeichen vorhersagt, dass etwas passieren wird. Zum Beispiel: Look at those clouds! It is going to rain. Hier zeigt das Wetter eine bevorstehende Handlung an.
Übungen zum Going to Future
Um das Going to Future richtig anzuwenden, sind verschiedene Übungsformen hilfreich. Typische Aufgaben sind das Ergänzen von Sätzen, bei denen das Verb korrekt in die Going to Future Form gesetzt werden muss, oder das Umwandeln von einfachen Gegenwartssätzen in die Zukunftsform. Ebenso trainiert man durch Rollenspiele oder Gespräche, in denen Pläne und Absichten beschrieben werden sollen.
Fazit
Das Going to Future ist eine wichtige Zeitform im Englischen, die einfach zu bilden ist und speziell für geplante oder vorhersehbare zukünftige Ereignisse genutzt wird. Durch regelmäßiges Üben mit unterschiedlichen Aufgabentypen lässt sich die Anwendung dieser Zeitform sicher beherrschen.
