Welche Datenschutzrichtlinien verfolgt die Signal Foundation?

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  1. Grundlegendes Datenschutzverständnis
  2. Minimierung der Datenerfassung
  3. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung als Basis
  4. Transparenz und Offenheit
  5. Keine Monetarisierung durch Nutzerdaten
  6. Datensicherheit und Zugriffsschutz
  7. Fazit

Grundlegendes Datenschutzverständnis

Die Signal Foundation legt höchsten Wert auf den Schutz der Privatsphäre ihrer Nutzer.

Ihr zentraler Anspruch ist es, eine möglichst sichere und datenschutzfreundliche Kommunikation

was bedeutet, dass so wenig Daten wie möglich erhoben, verarbeitet oder gespeichert werden.

Die Signal-App und die dahinterstehende Infrastruktur sind darauf ausgelegt, private Kommunikation

Minimierung der Datenerfassung

Die Signal Foundation erhebt und speichert nur die Informationen, die für den Betrieb des Dienstes unbedingt

notwendig sind. Beispielsweise werden keine Inhaltsdaten von Nachrichten oder Anrufen erfasst.

Dies wird durch den Einsatz von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sichergestellt, wodurch die Inhalte nur auf den

Geräten der Kommunikationspartner entschlüsselbar sind. Es werden keinerlei Metadaten wie Gesprächsdauer,

Teilnehmer oder Standortinformationen dauerhaft gespeichert. Lediglich das Datum der letzten Verbindung

eines Nutzers wird aus technischen Gründen vorübergehend gehalten, um die Funktionalität der App zu gewährleisten.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung als Basis

Ein Kernstück der Datenschutzstrategie der Signal Foundation ist die konsequente Anwendung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Diese schützt alle Nachrichten, Sprach- und Videoanrufe vor dem Zugriff Dritter. Selbst die Signal-Server können die Inhalte

nicht einsehen oder mitlesen. Die Verschlüsselungstechnologie basiert auf offenen und überprüfbaren Standards,

die regelmäßig von unabhängigen Experten begutachtet werden. Dadurch wird Transparenz geschaffen und das Vertrauen

Transparenz und Offenheit

Die Signal Foundation ist bestrebt, maximale Transparenz in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit zu bieten.

Der Quellcode der Signal-App und der dazugehörigen Server-Software ist Open Source und frei zugänglich.

Dies ermöglicht es unabhängigen Sicherheitsforschern und der breiten Öffentlichkeit, die Implementierung

zu überprüfen und etwaige Schwachstellen aufzudecken. Auch die Datenschutzrichtlinien selbst werden klar und verständlich kommuniziert.

Keine Monetarisierung durch Nutzerdaten

Ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Kommunikationsdiensten besteht darin, dass die Signal Foundation keine

Werbung schaltet und keine Nutzerdaten für kommerzielle Zwecke verkauft oder analysiert. Die Finanzierung erfolgt

über Spenden und Fördermittel, wodurch wirtschaftliche Interessen an den Nutzerdaten ausgeschlossen sind.

Datensicherheit und Zugriffsschutz

Neben der Minimierung der Datenerhebung legt die Signal Foundation einen großen Fokus auf die Sicherheit der gespeicherten Daten.

Sämtliche Daten, die unvermeidlich gespeichert werden müssen, wie etwa Kontaktdaten zur Zustellung von Nachrichten,

werden mit geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen geschützt. Die Server sind gegen unbefugten Zugriff abgesichert,

Fazit

Die Datenschutzrichtlinien der Signal Foundation basieren auf dem Prinzip eines maximalen Schutzes der Privatsphäre

durch konsequente Datensparsamkeit, starke Verschlüsselung und Transparenz. Nutzer können darauf vertrauen, dass ihre

Kommunikation privat bleibt und keine unerwünschte Datennutzung stattfindet. Die Signal Foundation positioniert sich somit

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