Was kosten Final Cut Pro auf dem iPad?

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  1. Einführung in Final Cut Pro und die iPad-Version
  2. Verfügbarkeit von Final Cut Pro auf dem iPad
  3. Kosten und Alternativen für Videobearbeitung auf dem iPad
  4. Zukunftsaussichten und mögliche Entwicklungen

Einführung in Final Cut Pro und die iPad-Version

Final Cut Pro ist eine professionelle Videobearbeitungssoftware von Apple, die vor allem auf dem Mac sehr beliebt ist. Für viele kreative Nutzer stellt sich die Frage, ob und in welcher Form Final Cut Pro auf dem iPad verfügbar ist und welche Kosten dabei entstehen. Da das iPad in den letzten Jahren immer leistungsfähiger wurde, wächst das Interesse, professionelle Videobearbeitung auch mobil zu ermöglichen.

Verfügbarkeit von Final Cut Pro auf dem iPad

Aktuell gibt es keine eigenständige Version von Final Cut Pro, die speziell für das iPad entwickelt wurde. Final Cut Pro ist ausschließlich als Desktop-Programm für macOS erhältlich. Apple hat jedoch mit anderen Apps wie iMovie oder Clips mobile Videobearbeitung auf dem iPad möglich gemacht. Außerdem gibt es zahlreiche Drittanbieter-Apps für professionelle oder semi-professionelle Videobearbeitung auf iPadOS, doch ein natives Final Cut Pro für das iPad existiert bisher nicht.

Kosten und Alternativen für Videobearbeitung auf dem iPad

Da Final Cut Pro nicht für das iPad erhältlich ist, fallen für die Nutzung keine direkten Kosten an. Wer die Mac-Version von Final Cut Pro kaufen möchte, muss einen einmaligen Kaufpreis bezahlen, der rund 299,99 Euro beträgt. Alternativ kann man kostenfreie oder kostengünstige Apps direkt auf dem iPad nutzen. iMovie zum Beispiel ist kostenlos und bietet viele Basisfunktionen. Weitere Apps wie LumaFusion oder Adobe Premiere Rush sind kostenpflichtig oder nutzen ein Abo-Modell, sind aber speziell für die mobile Videobearbeitung ausgelegt.

Zukunftsaussichten und mögliche Entwicklungen

Es gibt gelegentlich Spekulationen und Wunschvorstellungen, dass Apple eine Version von Final Cut Pro für das iPad veröffentlicht. Das iPad Pro mit M1- oder M2-Chip besitzt heute genügend Leistung, um professionelles Videoschnitt-Software zu unterstützen. Bislang hat Apple jedoch keine offiziellen Pläne oder Ankündigungen gemacht. Nutzer, die eine Final Cut Pro Erfahrung auf dem iPad suchen, müssen daher entweder auf MacBooks oder iMacs zurückgreifen oder mit den vorhandenen iPad-Apps arbeiten.

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